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Leute mit Biz: "Wettkönig" Thomas Daubek

Er finanziert die Karrieren von Sandro Cortese und Co.: Thomas Daubek, CEO des österreichischen Sportwettenanbieters Interwetten, im Porträt

(Motorsport-Total.com) - "Die Formel 1 ist alle zwei Wochen für zwei Stunden Sport, aber dazwischen knallhartes Business", hat der große Frank Williams einmal gesagt. Für 'Motorsport-Total.com' Grund genug, eine neue Artikelserie ins Leben zu rufen, die sich mit dem Businessaspekt des Motorsports beschäftigt. In unregelmäßigen Abständen stellen wir eine Persönlichkeit vor, die sich im Motorsportbusiness durchgesetzt hat, mit Biss an ihre Sache herangeht - "Leute mit Biz" eben. Heute in der neunten Edition: Mag. Thomas Daubek, CEO der Interwetten AG.

Thomas Daubek

Seit 2007 ist Thomas Daubek Vorstandsvorsitzender der Interwetten AG Zoom

Als sich Lewis Hamilton in São Paulo 2008 zum Formel-1-Weltmeister krönte, dürfte einer seiner Fans zu Hause einen Luftsprung gemacht haben: Ein Glückspilz aus Peterborough nördlich von London hatte bei einem englischen Buchmacher vor zehn Jahren insgesamt drei Wetten von zusammen 442,40 Euro auf den damals 13-jährigen Kartfahrer platziert.#w1#

Die erste Wette traf schon 2007 und brachte einer Quote von 200:1 für 252,80 Euro einen Gewinn von 50.560 Euro ein, als Hamilton vor seinem 23. Geburtstag sein erstes Formel-1-Rennen gewann. Der Titelgewinn brachte weitere 158.000 Euro. 63.200 Euro gab es für 126,40 Euro Einsatz bei einer Quote von 500:1, weil Hamilton vor seinem 25. Geburtstag Weltmeister wurde, und noch einmal 94.800 Euro für die Kombination aus diesen beiden Wetten. Darauf waren 63,20 Euro bei einer Quote von 1500:1 gesetzt worden.

Wettgewinner gönnt sich ein wenig Luxus

"Ich kenne Lewis seit seinen Anfangsjahren. Für mich war es ein Leichtes, zu sehen, dass er ein ganz offensichtliches Fahrkönnen und eine fantastische Renneinstellung verbindet", sagte der Mann, dessen Sohn früher gegen Hamilton Kart gefahren war. Von dem Gewinn kaufte er für sich eine Nobeluhr von Hamiltons Ausrüster und für seine Frau einen Mercedes sowie mit für seine gesamte Familie einen Urlaub auf Kuba.

Thomas Daubeks Aufgabe als CEO des renommierten Sportwettenanbieters Interwetten ist es, seinen Kunden genau diesen Traum zu verkaufen - und darin scheint er gut zu sein: 2008 wurde ein Wettumsatz von 320 Millionen Euro generiert. "Wir sind profitabel", sagt der diplomierte Betriebs- und Wirtschaftsinformatiker. Das ist für 110-Mitarbeiter-Unternehmen in Zeiten der weltweiten Rezession keine Selbstverständlichkeit.

"Jede Branche leidet", hält Daubek fest. "Viele glauben, dass wir wenig betroffen sind. Wir sind aber im Freizeitbereich - und da werden genauso Abstriche gemacht. Das heißt, die Leute wetten weiterhin, aber sie wetten mit geringeren Einsätzen." Insofern erscheint das Wettumsatzziel von 345 Millionen Euro für 2009 - also ein Plus von fast acht Prozent - sehr ambitioniert. Daubek weiß: "Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir bei geringeren Einsätzen also mehr Kunden."

Seit 1990 im Geschäft

Interwetten wurde 1990 von Wolfgang Fabian gegründet. Die operativen Geschäfte sind heute seit dem Umzug von Zypern auf Malta stationiert, während die Dienstleistungsgesellschaft mit IT, Entwicklung und Serviceabteilung in Wien sitzt. Diese Aufteilung hat einen rechtlichen, keinen steuerlichen Hintergrund. Doch auch die Niederlassung in Malta kann nichts daran ändern, dass private Sportwettenanbieter gegen die staatlich verwurzelten Monopolisten einen Kampf gegen Windmühlen kämpfen.

Sandro Cortese

Hoffnungsträger in der Motorrad-WM: Sandro Cortese, 2009 bei Ajo-Derbi Zoom

Laut Daubek seien allerdings "sehr viele Aktivitäten" im Gange, um an diesem Zustand etwas zu ändern. Die europäischen Buchmacher haben sich aus eben diesem Grund zur European Gaming & Betting Association (EGBA) zusammengeschlossen, die im Herzen der EU in Brüssel stationiert ist.

Charakteristisch für private Sportwettenanbieter sind laut Daubek auch die hohen Auszahlungsraten - Interwetten gibt hier 93 Prozent an. Zum Vergleich: "In der Vergangenheit verstaatlichte Unternehmen schütten nur 65 Prozent aus", so der 44-Jährige. Aber: "Ich bin überzeugt, dass die rechtlichen Bestimmungen in den europäischen Ländern bald umgesetzt werden, um eine Gleichstellung zwischen den staatlich verwurzelten Monopolisten und den privaten Wettanbietern zu gewährleisten." Die Gesetzgebung in Griechenland steht angeblich schon auf der Kippe.

Interwetten und der Hoyzer-Skandal

Dass das Sportwettengeschäft keinen lupenreinen Ruf genießt, liegt an verschiedenen Manipulationsfällen. Hierzulande ist vor allem der Hoyzer-Skandal von 2005 bekannt, als ein Fußballschiedsrichter mehrere Spiele beeinflusst hat, um für seine Auftraggeber die "richtigen" Ergebnisse zu liefern. Dabei kann man den Buchmachern schlecht einen Vorwurf dafür machen, dass ihr Angebot missbraucht wurde.

"Der Hoyzer-Skandal hatte einen bitteren Beigeschmack für uns. Denn wer hat die Gelder ausgezahlt? Der Buchmacher. Auch Interwetten hat damit viel Geld verloren", bestätigt Daubek. Also wurde die European Sports & Security Association gegründet: "Hier halten sich die Buchmacher gegenseitig auf dem Laufenden, ob irgendwo dubiose Wetteinsätze passieren. Wettmanipulation ist für den Buchmacher nämlich ein sehr kostspieliges Thema."

Manipulation ist derzeit auch in Zusammenhang mit den Finanzmärkten dieser Welt ein nicht selten gehörtes Wort. Was uns zu der Frage bringt: Wäre es nicht eine Überlegung wert, ein Unternehmen mit 320 Millionen Euro Wettumsatz und 110 Mitarbeitern an die Börse zu bringen? Daubek verneint entschieden: "Es ist kein IPO geplant. Wir finanzieren unser Wachstum rein aus dem eigenen Cashflow. In den vergangenen Jahren war es nicht opportun, an die Börse zu gehen - und jetzt, in diesem Börsenumfeld, umso weniger."

IPO macht derzeit keinen Sinn

"Es verursacht sehr hohe Kosten, alle Zusatzauflagen eines börsennotierten Unternehmens überhaupt zu administrieren. Das schafft aber noch keinen Mehrwert. Außerdem können wir Entscheidungen wesentlich schneller treffen. Wir sind dadurch nicht die ganz großen Big Player, aber meine Vision ist es, Referenz auf dem Markt zu sein. Das bedeutet nicht Größe, sondern Produktimage und Rentabilität", unterstreicht er.

Thomas Daubek und Sandro Cortese

Thomas Daubek mit 250er-Pilot Tom Lüthi aus der Schweiz Zoom

Auch ohne Börsengang leistet sich Interwetten ein durchaus ansehnliches Sponsoringbudget. Unter anderem unterstützt Interwetten den Fußballverein Espanyol Barcelona, die Handball-Champions-League, die Handball-EM 2010 und den Profigolfer Markus Brier. Hinzu kommen verschiedene soziale Engagements wie etwa bei der neuen NHL-Eishockey-Akademie im niederösterreichischen St. Pölten oder bei den Sitting Bulls, einem Rollstuhl-Basketballverein.

Für unsere Leser am interessantesten ist allerdings das Engagement von Interwetten im Motorsport, das auf drei Säulen steht: Motorrad-WM (Tom Lüthi und Sandro Cortese), Rallye (Franz Wittmann in der IRC) und Formelsport (eigenes Team in der Renault-World-Series). Das meiste Geld verschlingt die Unterstützung von Lüthi und Cortese, auch wenn Daubek die Herausgabe von konkreten Zahlen verweigert.

Motorrad-WM spricht perfekte Zielgruppe an

Aber die Motorrad-WM rechnet sich für Interwetten: "Der deutsche Markt ist der größte Motorradmarkt in Europa. Da sind alle sozialen Schichten vertreten. Es fährt ein Manager genauso Motorrad wie ein normaler Arbeiter", analysiert Daubek und fügt ein weiteres Argument an: "Wir sprechen die Männerwelt an. Unsere Wetter sind zu 95 Prozent männlich. Damit sind wir genau in der Zielgruppe: männlich und sportbegeistert."

Das noch junge Sponsoring von Franz Wittmann in der Intercontinental Rallye-Challenge (IRC) ist etwas weniger kostenintensiv, scheint aber ebenfalls aufzugehen: Wittmann lag beim Saisonauftakt in Monte Carlo als bester Nicht-S2000-Pilot an neunter Stelle der Gesamtwertung, ehe er wegen technischer Probleme aufgeben musste. Davon abgesehen: Der Rallyesport hat es dem leidenschaftlichen Motorsportfan Daubek angetan.

"Ich finde, das ist eine faszinierende Sportart, vor allem auch live an der Piste", betont er. Doch es fällt auf, dass sich Interwetten im Motorsport auf B- oder C-Serien konzentriert und die Premiumklassen ignoriert: 250er- und 125er-Klasse statt MotoGP, Renault-World-Series statt Formel 1, IRC statt Rallye-WM (WRC). Letztere hat spätestens seit den Ausstiegen von Subaru und Suzuki keinen Reiz mehr für einen Sponsor wie Interwetten.

Kein Interesse an der Rallye-WM

"Die WRC ist sportlich wertlos geworden", kritisiert Daubek. "Das ist nur noch ein sportliches Duell zwischen zwei Werksteams, das live medial nicht im Fernsehen präsent ist." Die von vom TV-Sender 'Eurosport' organisierte IRC hingegen biete ein solides Medienpaket zu vernünftigen Preisen mit vielen Klassikern wie der Rallye Monte Carlo oder der Rallye San Remo. Daubek: "Das alles war mit ausschlaggebend für meine Entscheidung."

Franz Wittmann und Thomas Daubek

In der IRC geht Franz Wittmann in den Farben von Interwetten an den Start Zoom

Die Renault-World-Series wiederum versprühe alleine schon wegen der heutigen Formel-1-Stars, die in ihr groß geworden sind, einen gewissen Charme: Sebastian Vettel, Robert Kubica, Heikki Kovalainen. Außerdem ist die Serie in Südeuropa verhältnismäßig populär, wird dort sogar live im Fernsehen übertragen. Guter Wert für wenig Geld also - ganz im Gegensatz zur sündteuren Formel 1: "Die ist kein Thema für uns", hält Daubek fest. "Dort werden Budgets gehandelt, die jenseits von gut und böse sind. Diese Dimensionen sind abartig."

Doch wenn man schon keinen Formel-1-Weltmeister im Stall hat, so hoffentlich bald einen Champion auf zwei Rädern: Cortese (125 ccm) und Lüthi (250 ccm) gelten in ihren Klassen zwar nicht als Topfavoriten auf den WM-Titel 2009, zählen aber durchaus zum erweiterten Favoritenkreis jener Fahrer, denen man einen oder sogar mehrere Siege zutrauen darf - und Überraschungen hat es im Motorsport schon oft gegeben.

Die Vision eines Sponsorings

Ein Ziel wie der WM-Titel ist genau die Vision, die Daubek seinen Schützlingen als Sponsor greifbar machen will: "Der Gesponserte braucht eine Vision", erklärt er. "Die Mittel, die wir zur Verfügung stellen, sollen dem Gesponserten helfen, seine Vision zu verwirklichen. Damit meine ich nicht nur monetäre, sondern auch logistische Unterstützung." Das bedeutet konkreten Einfluss auf sportliche Entscheidungen: "Wir werden von unseren Teams nicht vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern wir gestalten aktiv mit."

Damit meint Daubek auch sich selbst - durchaus ungewöhnlich für den CEO eines Unternehmens. Doch der Besuch an der Rennstrecke ist für ihn nicht nur lästige Pflicht: "Wenn man solche Engagements eingeht, muss man auch hinter ihnen stehen und nicht nur bei irgendwelchen VIP-Empfängen dabei sein. Wir leben unsere Engagements sehr intensiv - ob wir nun an der Rennstrecke sind oder nicht. Selbst wenn ich nicht an der Rennstrecke bin, erfahre ich am Telefon lange vor dem Versand der Pressemitteilungen, wie es gelaufen ist", sagt er.

Gerade im Fall Cortese lebt Daubek seine Rolle als Förderer ganz aktiv: "Sandro ist mir persönlich sehr ans Herz gewachsen. Er hat eine sympathische Ausstrahlung und er ist authentisch. So eine Persönlichkeit wollen wir weiter unterstützen - auch wenn natürlich der Erfolg die Voraussetzung für jedes längerfristige Engagement ist." Denn grundsätzlich sind alle Interwetten-Sponsorings zunächst auf ein Jahr Laufzeit ausgelegt.

Langfristigkeit ist oberste Prämisse

Aber: "Das Ziel all unserer Sponsorings ist Langfristigkeit. Wir wollen nicht nur ein Jahr lang ein Pickerl irgendwo hinkleben. Dadurch entsteht eine intensive Verbindung zwischen Interwetten und dem Sportler oder Team", erläutert der Österreicher und legt "gelebtes Engagement" als Schlagwort nach. Denn nur so könne man das philosophische Ziel eines Sponsorings verwirklichen: "Wir wollen die Emotion des Motorsports weiter ausbauen."

Renault-World-Series

Auch in der Renault-World-Series ist Interwetten stark vertreten Zoom

Beim Thema Motorradsport in Deutschland kommt man derzeit an einem Namen nicht vorbei: Stefan Bradl. Doch ein Umstieg von Cortese zum Shooting-Star der vergangenen 125er-Saison war für Interwetten offenbar nie ein Thema - zumal Cortese trotz des schwierigen Saisonbeginns in den Medien recht präsent war: "Sandro war - trotz der tollen Leistungen von Stefan Bradl - bei 'Eurosport' sehr gut aufgehoben."

Ab 2009 wird die Motorrad-WM im deutschen Fernsehen nicht mehr von 'Eurosport', sondern vom 'DSF' übertragen. Daubek ist über diesen Wechsel keineswegs unglücklich: "Das 'DSF' hat sich verpflichtet, sehr viele Hintergrundberichte zu senden. Das ist für uns erfreulich, weil dadurch die Medienpräsenz im deutschsprachigen Raum wächst." Auf diese Weise könnte die Marke Sandro Cortese stärker positioniert werden - und Interwetten als Sponsor profitieren.

Aus der Automobilbranche zu Interwetten

Dass Daubek der Motorsport besonders am Herzen liegt, ist kein Zufall: Der in Mistelbach geborene Gänserndorfer kommt aus der Automobilbranche, war zunächst Mitglied des Vorstandes der Sonauto AG in Paris, Importeur für Porsche, Chrysler, Jeep, Mitsubishi und Hyundai und dann Vorstandsvorsitzender der Wolfsburg Motors in Frankreich, einer Einzelhandelsgruppe für Audi und Porsche. 2004 kehrte er als Vorstand der Denzel AG nach Österreich zurück.

"Ich wollte mich nach 16 Jahren aus dem Automobilbereich verabschieden", erzählt Daubek von seinem persönlichen Werdegang. "Interwetten-Gründer Wolfgang Fabian hat mit mir gemeinsam in Gänserndorf maturiert. Als ich 2004 aus Frankreich zurückgekommen bin, haben wir uns auf privater Ebene wieder getroffen. Wolfgang hatte das Ansinnen, im Vorstand Veränderungen herbeizuführen. So ist dann ein Gespräch entstanden." Der Rest ist bekannt: Daubek stieß im Juli 2006 zum Unternehmen und ist seit Januar 2007 Vorstandsvorsitzender.

Und wer ein Sportwettunternehmen leitet, der hat natürlich auch schon selbst den einen oder anderen Euro gesetzt - allerdings nicht bei Interwetten: "Mitarbeitern ist es nicht gestattet, bei uns Wetten zu platzieren. Aber ich bin schon selbst auch Sportwetter." Bisher allerdings ohne spektakuläre Gewinne mit heißen Außenseitertipps. Doch solange der Erfolg im Beruf stimmt, müssen die Sportwetten die Daubek'sche Haushaltskasse ja auch nicht aufbessern...

Thomas Daubek im Kreuzverhör:

Geburtsdatum: 25.01.1965

Geburtsort: Mistelbach (Österreich)

Wohnhaft in: Gänserndorf (Österreich)

Familienstand: verheiratet seit 18 Jahren

Erstes Fahrzeug: Renault 5

Aktuelles Fahrzeug: Porsche 911

Erlernter Beruf: Betriebs- und Wirtschaftsinformatiker

Im Motorsport involviert seit: Mitte der 1990er-Jahre

Größter beruflicher Erfolg: Meine Spezialität war, Firmen wieder fit zu machen. Da habe ich einige Erfolge erlebt - sei es im Automobil- oder im IT-Bereich wie jetzt bei Interwetten. Es ist schön, wenn Motivation und Zufriedenheit in ein Unternehmen zurückkehren.

Größtes Ziel: Innere Zufriedenheit mit dem, was man macht. Sich jeden Abend hinzulegen und glücklich mit dem zu sein, was man gemacht oder erlebt hat.

Lieblingsfahrer und -team in der Formel 1: Ferrari. Lieblingsfahrer gibt es keinen.

Online oder Print? Online

Business- oder Economy-Class? Economy

Boulevard oder Feuilleton? Feuilleton

Festgeld oder Optionsschein? Festgeld

T-Shirt oder Sakko? T-Shirt

Opernball oder Oktoberfest? Beides!

Arbeit oder Hobby? Beides - weil Arbeit Hobby ist!

Lebensmotto: Alles das zu machen, wovon man überzeugt ist, und sich nicht fernsteuern lassen!

Lieblingslektüre: Onlinemedien

Person, die ich am meisten bewundere: Ferdinand Piëch

Person, mit der ich mal auf ein Bier gehen möchte: mit meinen besten Freunden

Geld bedeutet für mich... eine gewisse Unabhängigkeit.

Motorsport fasziniert mich, weil... es nichts Schöneres gibt als Motorenlärm, Benzingeruch, verbranntes Gummi und euphorische Zuschauer.

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