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GP Malaysia

Formel-1-Live-Ticker: Der Sonntag in der Chronologie

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Verstappen gewinnt vor Hamilton +++ Vettel vom letzten Startplatz auf P4 +++ Räikkönen kann nicht am Rennen teilnehmen +++

  • Das war's für heute!

    In Malaysia ist es jetzt schon nach 22:00 Uhr, und damit verabschiedet sich Ruben Zimmermann an dieser Stelle nach dem langen Wochenende erst einmal in den Feierabend. Wie immer sind meine Kollegen aber noch ein paar Stunden im Dienst, und wir sehen/lesen uns morgen früh schon wieder zu einer neuen Ausgabe unseres Newstickers wieder :-) Ich hoffe, Du hattest an diesem Wochenende deinen Spaß. Und nicht vergessen: In der kommenden Woche geht es in Suzuka schon wieder weiter! Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntagabend. Bis morgen!

  • Sepang: Zum Abschied ein Erfolg

    102.863 Zuschauer fanden an diesem Wochenende ihren Weg an die Strecke nach Sepang. Das entspricht einem Plus von 22,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein versöhnlicher Abschied des Rennens also, denn im nächsten Jahr ist Malaysia im Kalender nicht mehr mit dabei. Da fällt mir doch direkt noch einmal diese Fotostrecke ein ;-)

    Die Formel 1 nimmt Abschied von Malaysia

    1999 erstmals Gastgeber, findet in dieser Formel-1-Saison der vorerst letzte Malaysia-Grand-Prix statt. Das sagen die Fahrer vor der letzten Hitzeschlacht.


    28.09.2017
    Foto 1 von 19
    Nach 19 Jahren verabschiedet sich Malaysia aus dem Formel-1-Rennkalender. In der Saison 2017 findet das vorerst letzte Rennen der Königsklasse auf dem Sepang International Circuit statt. Und die Fahrer verbinden damit durchaus unterschiedliche Erinnerungen und Gefühle.
    Nach 19 Jahren verabschiedet sich Malaysia aus dem Formel-1-Rennkalender. In der Saison 2017 findet das vorerst letzte Rennen der Königsklasse auf dem Sepang International Circuit statt. Und die Fahrer verbinden damit durchaus unterschiedliche Erinnerungen und Gefühle.

  • Neues zur Grid-Schummelei

    Übrigens haben wir jetzt noch einmal ganz genau in den Regeln nachgeschaut. Was Kollege Norman Fischer herausgefunden hat, kannst Du hier nachlesen.

  • Hamilton rechnete mit Vettel-Aufholjagd

    Lewis Hamilton ist von der Aufholjagd von Sebastian Vettel nicht sonderlich beeindruckt. "Sie haben mir in den Simulationen schon gezeigt, dass er Fünfter oder Vierter werden würde. Ich wusste das also schon, es war für mich also keine Überraschung", verrät Hamilton. Außerdem habe man an der Longrunpace des Deutschen bereits gesehen, dass er heute acht Zehntel schneller sein würde.

    "Das ist selten", erklärt Hamilton und verrät: "An den meisten Wochenende liegt der Unterschied nur bei zwei Zehnteln - oder wir sind im Rennen zwei Zehntel schneller. Aber acht Zehntel ..." Daher habe er auch Glück gehabt, dass Kimi Räikkönen bereits vor dem Start ausgefallen ist. "Sonst wäre ich vielleicht nur Dritter geworden", vermutet Hamilton. Kimi wäre mit der Ferrari-Pace heute definitiv siegfähig gewesen.

  • Horner: Verstappen erinnert an Vettel

    Mit Sebastian Vettel hat Red Bull in der Vergangenheit bereits einen (mehrmaligen) Weltmeister hervorgebracht. Ist Max Verstappen der nächste? "Max ist ein ganz anderer Charakter als Sebastian", erklärt Christian Horner, der aber trotzdem "Ähnlichkeiten" zwischen den beiden sieht. "Sebastian war unter großem Druck sehr stark", erinnert sich Horner und erklärt: "Max hat diese Fähigkeit auch. Er war so cool, als er den Grand Prix angeführt hat - ehrlich gesagt war er der coolste Kerl auf der Strecke. Unter Druck liefert er wirklich auf einem unglaublichen Level ab." Fehlt eigentlich nur noch das passende Auto ...

  • P17 im Sauber: Wehrlein "ganz zufrieden"

    Schauen wir mal, wie sich Pascal Wehrlein weiter hinten im Feld geschlagen hat. "Ich bin mit meinem Rennen ganz zufrieden", berichtet der Deutsche, der das Rennen auf P17 beendet - und damit nur seinen Teamkollegen Marcus Ericsson hinter sich lassen konnte. "Obwohl das Resultat diese Leistung nicht widerspiegelt, konnte ich ganz gute Rundenzeiten fahren und mich während eines bestimmten Rennabschnitts bis zum Mittelfeld durchkämpfen", berichtet Wehrlein.

    Die Zielflagge sah er am Ende weniger als Sekunden hinter den beiden Renault-Piloten. "Das ist ein guter Schritt. Nun möchte ich mir die Daten nochmal genau anschauen, um zu analysieren, wie wir diesen Fortschritt erzielen konnten. Unser Ziel bleibt, weiterhin an unserer Performance zu arbeiten, damit wir in den kommenden Rennen bessere Ergebnisse erzielen können", so Wehrlein.

    Ein Lob gibt es vom Teamchef Frederic Vasseur. "Unsere Strategie hat gepasst und wir konnten teilweise mit den Rundenzeiten des Mittelfeldes mithalten, immer im Vergleich zu unserer direkten Konkurrenz. Pascal hat heute eine konstante, starke Leistung gezeigt und auch Marcus hat einen guten Job gemacht. Im Grossen und Ganzen ist das ein positives Zeichen", erklärt er.

  • Weitere Checks

    Das Getriebe befindet sich nun übrigens auf dem Weg zurück nach Maranello, wo man es noch einmal gründlich durchchecken wird. Es besteht also noch Hoffnung, dass man es gar nicht wechseln muss. Aber auch da wird es heute leider keine finale Antwort mehr geben. Heißt für Dich natürlich: Auch in den kommenden Tagen weiterhin fleißig unseren Newsticker verfolgen ;-)

  • Ferrari-Update

    In Malaysia geht es jetzt schon auf 21:00 Uhr zu, und noch immer gibt es keine Neuigkeiten von Ferrari. Nun hören wir, dass sich die Entscheidung, wie es mit Vettels Getriebe weitergeht, noch bis nächsten Freitag hinziehen könnte. Hintergrund: Bei Ferrari versucht man, eine Strafe zu vermeiden, und begründet das damit, dass das Getriebe erst nach Rennende beschädigt wurde. Eigentlich lässt das Reglement in dieser Hinsicht aber keinen Spielraum zu. Oder vereinfacht gesagt: Wechsel = Strafe. Nun liegt es an der FIA beziehungsweise Jo Bauer, zu entscheiden, ob Ferrari ausnahmsweise straffrei wechseln darf. Und diese Entscheidung könnte sich noch bis zum Rennen in Suzuka in der nächsten Woche ziehen ...

  • Mercedes und die Angst vor Ferrari ...

    Obwohl man Ferrari in Singapur und Sepang jeweils schlagen konnte - beziehungsweise mehr Punkte holte -, hat man den Ernst der Lage bei Mercedes erkannt. "Wir haben in der Meisterschaft von Ferraris Problemen profitiert, aber das sollte nicht überdecken, dass sie in diesem Rennen 30 Sekunden aufgeholt haben", warnt Wolff und erklärt: "Gratulation an Red Bull und Ferrari für ihre heutige Performance. Aber ich denke, dass wir in Singapur und Kuala Lumpur unter unseren Möglichkeiten geblieben sind. Darauf müssen wir uns konzentrieren." Ohne die Probleme der Scuderia hätte man in der WM laut Wolff "viele Punkte" auf Vettel und Ferrari verloren.

  • Force India: Haben die Gegner geschummelt?

    Interessante Aussage von Force Indias Betriebsdirektor Otmar Szafnauer. Der weist darauf hin, dass einige Teams vor dem Start die Startpositionen ihrer Fahrer aktiv getrocknet haben - laut Szafnauer ist das nicht erlaubt. "Wir haben das nicht getan. Wir haben uns an die Regeln gehalten", stellt er klar. Man habe die Sache auch bei der Rennleitung gemeldet. "Ich weiß nicht, was sie deswegen machen werden. Wir haben sie in der Startaufstellung darauf hingewiesen, dass sie es machen", verrät er. Ich habe in den Regeln spontan allerdings keinen Verstoß gefunden. Die Kollegen schauen sich das gleich noch einmal genauer an.

  • Williams: Platztausch kostete wohl eine Position

    Kurios: Williams hat sich durch einen internen Platztausch heute wohl selbst um ein besseres Ergebnis gebracht. Paddy Lowe berichtet: "Hülkenberg kam sehr früh zum Stopp, also hatten wir das Gefühl, dass wir unsere Position absichern müssen." So holte man erst Massa und später Stroll rein. "Weil Lance, der vorher vorne war, hinter Felipe wieder rauskam, hatten wir das Gefühl, dass es korrekt wäre, die Positionen wieder zu tauschen."

    "Bei der Ausführung verloren wir leider eine potentielle Position an Vandoorne, der gerade aus der Box kam", ärgert sich Lowe. Am Ende wurde der McLaren-Pilot Siebter, Stroll und Massa landeten dahinter auf P8 und P9.

  • Mercedes: Situation noch schlimmer als nach Monaco?

    Bottas nimmt aber auch das Team in die Pflicht und erklärt, dass die Sorgen aktuell "noch größer" als nach Monaco seien. "Monaco ist eine einzigartige Strecke, und dort ist es nicht leicht, das Auto richtig abzustimmen", so der Finne. In Malaysia ist Mercedes hingegen - zumindest bei den Experten - als Favorit angereist. "Es war schwierig, und das müssen wir ganz schnell verstehen", mahnt Bottas und erklärt: "Die nächsten Rennen werden alle sehr wichtig. Wir als Team haben noch nichts gewonnen. Hoffentlich verstehen wir es in den nächsten ein bis zwei Wochen. Sonst könnte es schon zu spät sein ..."

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