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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Red Bull will Fahrer bis 2020 halten

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Verstappen/Ricciardo noch drei Jahre bei Red Bull? +++ Die Highlights aus Japan +++ Honda "sehr nah" an Renault dran? +++

  • Das war's für heute!

    Damit verabschiedet sich Ruben Zimmermann an dieser Stelle dann auch in den Feierabend :-) Nach dem langen (und frühen) Japan-Wochenende lege ich jetzt erst einmal zwei Tage Erholungspause ein, hier im Ticker übernimmt morgen und übermorgen meine Kollegin Rebecca Friese. Ich wünsche Dir noch einen schönen Montagabend und einen guten Start in die Woche. Bis bald!

  • Fotostrecke

    Hat gerade nichts mit irgendeinem aktuellen Thema zu tun, aber ich nehme mir einfach mal die Freiheit raus, Dir diese Fotostrecke noch ans Herz zu legen, bevor sich unser Ticker gleich auch schon wieder dem Ende neigt. Sozusagen meine persönliche Empfehlung des Tages :-)

    Kontrovers: Zehn Rennsieger am grünen Tisch

    Nicht immer gewinnt in der Formel 1 der Pilot, der als Erster über die Ziellinie fährt... Wir blicken auf zehn kontroverse Rennentscheidungen am grünen Tisch


    09.02.2017
    Foto 1 von 22
    Im Motorsport gewinnt in der Regel der Pilot, der als Erster die Zielflagge sieht - allerdings nicht immer! Auch in der Formel 1 ist es bereits mehr als einmal vorgekommen, dass ein Ergebnis nachträglich noch geändert wurde. Wir blicken auf zehn Piloten, die ihren Sieg nicht auf der Strecke, sondern erst am grünen Tisch feiern durften.
    Im Motorsport gewinnt in der Regel der Pilot, der als Erster die Zielflagge sieht - allerdings nicht immer! Auch in der Formel 1 ist es bereits mehr als einmal vorgekommen, dass ein Ergebnis nachträglich noch geändert wurde. Wir blicken auf zehn Piloten, die ihren Sieg nicht auf der Strecke, sondern erst am grünen Tisch feiern durften.

  • Starting Grid

    Wie an jedem Montag gibt es natürlich auch heute wieder eine neue Ausgabe von Starting Grid, dem Podcast unseres Partners meinsportradio.de. Unser Chefredakteur Christian Nimmervoll diskutiert die Ereignisse in Suzuka mit den beiden Moderatoren Kevin Scheuren und Ole Waschkau. Im Mittelpunkt steht natürlich der WM-Kampf zwischen Sebastian Vettel und Lewis Hamilton.

    Hier kannst Du die Ausgabe direkt anhören!

  • Honda: FIA bewirkt genau das Gegenteil ...

    Im kommenden Jahr sind nur noch drei Motoren pro Fahrer erlaubt. Ab dem vierten gibt es dann bereits eine Strafe. Ziel der Sache ist eigentlich eine Kostenersparnis, doch Hondas Yusuke Hasegawa glaubt, dass der Plan nicht aufgeht. "Drei Motoren werden die Kosten nicht reduzieren", behauptet er und erklärt: "Die Herausforderung wird es dann sein, die Performance an diesen drei Motoren zu verbessern. Dafür müssen wir ein größeres Budget aufwenden. Die FIA will die Kosten dadurch reduzieren, aber das genaue Gegenteil ist der Fall."

  • Technikbilder

    Kein Bewegtbild, aber dafür gibt es in unserer Galerie die besten Technik-Schnappschüsse vom Wochenende zum Durchklicken ;-)

  • Video: Die neue Airbox am Ferrari

    Ferrari hat den SF70H von Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen in Malaysia mit einer neuen Airbox ausgestattet. Formel-1-Technikexperte Craig Scarborough hat sich die modifizierte Airbox genau angesehen und erklärt im Video, was die Vorteile der neuen Konstruktion sind und von welchem Konkurrenz-Team Ferrari sich hat inspirieren lassen. Außerdem beschäftigt sich das Video mit den seitlichen Windabweisern vor den Seitenkästen des Ferrari SF70H. Auch hier hat Ferrari seine Aerodynamik deutlich verändert.

    Hier geht es direkt zum Video auf Motorsport.com!

    Sebastian Vettel (Ferrari)
    Sebastian Vettel (Ferrari)

  • Persönlichkeitsstörung bei Vettel?

    Bestimmt hast Du auch schon die heutige Kolumne unseres Chefredakteurs Christian Nimmervoll gelesen. Diese sorgt durchaus für Diskussionen. Wir hatten nach dem Rennen in Baku übrigens auch Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost gefragt, ob bei Vettel eine Persönlichkeitsstörung vorliegt. Seine Antwort: "Persönlichkeitsstörung ist völlig falsch. Ein Spitzensportler - egal ob Fußball, Tennis oder Motorsport -, der um eine Weltmeisterschaft kämpft, muss dieses Level an Emotionen zeigen. Sonst gewinnt er nichts."

    "Wie viele Tennisschläger wurden schon von Topspielern zertrümmert? Wie viele Skier wurden schon ins Eck geschmissen, von Weltcupsiegern. [...] Das, was Sebastian in Baku gezeigt hat, ist ganz normal. Da soll kein anderer Fahrer sagen, er habe überreagiert. Das sagen höchstens die Loser, weil sie gar nicht wissen, wovon sie reden. Aber ein richtiger Topathlet, der sich an der Weltspitze bewegt, reagiert so. Das hat nichts mit einer Persönlichkeitsstörung zu tun, sondern ist eine ganz normale Reaktion", findet Tost.

  • Hamilton: Erst einmal keine Kinder geplant

    Ein kleiner Lewis? So schnell erst einmal nicht! Im Gespräch mit der 'Bild am Sonntag' erklärt der WM-Leader im Hinblick auf Nachwuchs: "Das ist noch lange, lange hin. Erst mal muss man den richtigen Menschen dafür treffen. Wenn du Kinder haben willst, musst du dein bisheriges Leben deutlich einschränken. So weit bin ich noch nicht." Mit einem Lachen ergänzt er: "Ich habe schon Schwierigkeiten, genug Zeit für meine Hunde zu finden!" Das wäre es dann auch erst einmal mit unserer täglichen Portion Boulevard für den Tag ;-)

  • Red-Bull-Junioren

    Wer weiß, vielleicht findet sich ja in dieser Fotostrecke ein potenzieller Ersatz für Pierre Gasly in Austin ... ;-)

    Red-Bull-Junioren in der Formel 1

    Alle Piloten aus dem Nachwuchsprogramm von Red Bull, die den Aufstieg in die Formel 1 geschafft haben


    2004-2017
    Foto 1 von 14
    Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütiert der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fährt Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 scheidet Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später ist der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fährt 2010 drei Rennen für HRT.
    Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütiert der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fährt Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 scheidet Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später ist der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fährt 2010 drei Rennen für HRT.

  • Wer fährt für Toro Rosso?

    Apropos Austin ... Wir fragen uns weiterhin, ob Pierre Gasly dort fahren wird. Hintergrund: An diesem Wochenende findet auch das Finale der Super Formula in Suzuka statt - und dort kämpft Gasly noch um den Titel. "Er kann nicht beides machen", weiß Helmut Marko. Das wirft die Frage auf, wer dann im zweiten Toro Rosso neben Daniil Kwjat sitzen würde. Das Thema wird uns sicherlich noch einige Tage begleiten, solange es hier keine offizielle Bestätigung von Toro Rosso gibt. Wir bleiben natürlich dran!

  • America first?

    "America next" auf jeden Fall ;-) Eine Woche Pause liegt vor uns, danach reist die Königsklasse nach Austin. Wie das mit der Königsklasse im Land der unbegrenzten Möglichkeiten in der Vergangenheit so war, kannst Du in unserer Fotostrecke nachlesen!

    Triumphe & Tragödien in den USA

    Formel 1 in den USA: Austin, Dallas, Detroit, Indianapolis, Las Vegas, Long Beach, Phoenix, Riverside, Sebring, Watkins Glen


    1950-2016
    Foto 1 von 23
    1959, als das Indy 500 zum vorletzten Mal zur Formel-1-WM zählt, betritt man parallel erstmals neuen US-Boden: Auf dem Flugplatzkurs in Sebring im Bundesstaat Florida wird am 12. Oktober der erste Grand Prix der USA ausgetragen. Das Rennen ist das Saisonfinale 1959. Sieger: Der Neuseeländer Bruce McLaren, der mit seinem Cooper mit der Startnummer 9 von Startplatz zehn ins Rennen ging.
    1959, als das Indy 500 zum vorletzten Mal zur Formel-1-WM zählt, betritt man parallel erstmals neuen US-Boden: Auf dem Flugplatzkurs in Sebring im Bundesstaat Florida wird am 12. Oktober der erste Grand Prix der USA ausgetragen. Das Rennen ist das Saisonfinale 1959. Sieger: Der Neuseeländer Bruce McLaren, der mit seinem Cooper mit der Startnummer 9 von Startplatz zehn ins Rennen ging.

  • Force India: Ocon wird noch besser werden

    Esteban Ocon zeigte in Suzuka wieder einmal eine gute Leistung. Nach den ersten Runden lag er zwischenzeitlich sogar auf Rang drei. "Er wird immer besser, und er hat das Glück, dass er einen sehr, sehr guten Teamkollegen hat", erklärt Robert Fernley. Sergio Perez sei "ein Racer durch und durch" und sorge dafür, dass Ocon immer fokussiert bleibe. "Er hat noch immer etwas zu lernen", sagt Fernley und ergänzt: "Da profitiert er von Checo. Seine Pace ist da, aber er ist noch jung und hat noch immer einen gewissen Weg vor sich." In der WM liegt Ocon mit 65 Punkten auf Rang acht hinter Perez.

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