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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Kommt die Free-TV-Einschränkung?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Gerüchte um Exklusivrechte in Deutschland +++ Vettel will Schumis Ferrari Fahren +++ Kuhhandel mit Sainz? +++

  • Es bleibt spannend

    Ja, wir müssen bis zur nächsten Woche auf das Rennen in Singapur warten. Aber hat die Königsklasse jemals so lang die Füße stillgehalten? Nein! Deswegen gibt es unseren täglichen Newsticker, der Dich auch morgen wieder mit allen Königsklassen-Neuigkeiten versorgt. Am gespanntesten lauern wir natürlich auf Motoren-News aus dem Hause McLaren und Toro Rosso. Für heute schließen wir unseren Ticker aber erst einmal - Du wirst weiter von der Newsredaktion versorgt. Rebecca Friese dankt für die Aufmerksamkeit!

  • Experte über Fernando Alonso: "Er hat keine Optionen"

    Fernando Alonso wird laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' bei McLaren bleiben. Das sieht auch unser Experte Christian Klien so, der selbst in Diensten des österreichischen Fernsehens in Monza war und auf der Fahrt nach Salzburg (heute Abend Studiogast bei ServusTV am Hangar-7) seine Fahrernoten für den Grand Prix von Italien telefonisch durchgegeben hat.

    "Er hat keine Optionen", analysiert Klien Alonsos verzwickte Situation. "Renault bringt auch nix, die fahren auch nicht vorne mit. Da kann er gleich bei McLaren bleiben. Aber es ist noch zu sehr Racer und will nicht aufhören. Ich glaube, er nimmt die 30 Millionen bei McLaren-Honda mit - und hofft, dass es besser wird."

  • McLaren will zweites Rennen in China

    Teamboss Zak Brown betont, dass es aus Marketinggründen viele wichtige Grands Prix im Rennkalender gebe - inklusive der in Asien. Singapur sieht er zum Beispiel als eines der wichtigsten Rennen im Jahr an und erwartet, dass der Vertag mit den Organisatoren schon bald verlängert wird. In China hätte er sogar am liebsten - wie auch in Amerika - gleich zwei Rennen. Bevorzugen würde er ein Straßenrennen in Peking.

    Sykline von Singapur
    Sykline von Singapur

  • Alonso-Wechsel?

    Als wäre es nicht schon so kompliziert genug gewesen, als Sportbegeisterter in den Newsspalten den Formel-1- und den Fußball-Alonso auseinanderzuhalten, kommt jetzt diese Neuigkeiten: Fernando Alonso ist zum Ehrenmitglied des spanischen Fußballclubs Real Madrid geworden.

    Der Anfangsbuchstabe seines Vornamens auf dem Trikot ist notwendig, weil der Ex-Bayern-Kicker Xabi Alonso ja auch mal für die gespielt hat. Aber dessen Karriere ist ja bereits beendet. Wohingegen F. Alonso gerade noch nach der Weiterführung der seinigen sucht. Es ist alles sehr verwirrend :D

  • Goldenes Halo für den Weltmeister?

    FIA-Präsident Jean Todt bleibt dabei: Ohne Cockpitschutz kann die Formel 1 nicht sicher in die Zukunft gehen. Offen bleibt aber hingegen für Vorschläge, mit dem Design der Sicherheitsmaßnahme zu spielen. "Ich habe eine Idee gehört, die mir gefallen hat - wir könnten dem Halo des Weltmeisters eine besondere Farbe geben", sagt er zum Beispiel am Wochenende. Allerdings merkt er auch an: "Ich habe gehört, dass einige Team den Platz auf dem Halo schon Sponsoren versprochen haben."

    Lewis Hamilton (Mercedes)
    Lewis Hamilton (Mercedes)

  • Spielverderber

    Was machen unsere Königsklassen-Helden eigentlich so an einem Post-Grand-Prix-Montag? Force-India-Pilot Esteban Ocon hatte jedenfalls Lust, ein bisschen zu zocken. Dabei hat er einen Bug im neuen Formel-1-Simulator gefunden: Er kann sich nicht mit seinen eigenen Namen anmelden! Der Grund: Man darf keine Namen von existierenden Piloten nehmen. Gut, dass das Problem momentan nur etwa 20 Gamer auf dieser Welt haben :D

  • Die große Frage

    Was denkst Du, wer in sich in diesem Jahr den Titel schnappt? "Als ich noch gefahren bin, kam die Frage sehr oft und man muss schon sehr viel Selbstvertrauen haben, um nach der Hälfte der Saison zu sagen: 'Ich kann e schaffen'", weicht der zweimalige Champion Mika Häkkinen der Frage aus. "Valtteri Bottas kann es auch noch werden", betont der finnische Landsmann des Mercedes-Fahrers. "Vettel, Lewis… alles kann passieren."

  • Mercedes' Monza Erfolg eine Demonstration?

    Kaum einer hat damit gerechnet, dass Ferrari beim Heim-Grand-Prix plötzlich die Silberpfeile an die Wand fahren kann. Aber dass Vettel gleich über eine halbe Minute hinter der Konkurrenz ins Ziel kam, war dann doch überraschend. Kein Wunder, dass unser Chefredakteur Christian Nimmervoll den nun nicht mehr WM-Führenden schlecht schlafen lässt.

    Aber auch Red-Bull-Teamchef Christian Horner glaubt: "Mercedes war auf dieser Strecke eine Klasse für sich. Was die Diskussionen um die Hierarchie der Hersteller angeht, haben sie ein Statement gesetzt!"

  • Zittern um Formel 1 im Free-TV

    Fahrerlager-Gerüchte gab es am Wochenende nicht nur rund um Motoren- und Fahrersituationen. Es machen auch Spekulationen über die Ausstrahlung der Königsklasse im deutschen Fernsehen die Runde. Schon länger wurde vermutet, dass 'RTL' schon ab dem kommenden Jahr nicht mehr alle Rennen live senden wird, sondern der Pay-TV-Sender 'Sky' sich die Exklusiv-Rechte für den Großteil der Saison sichert ( hier mehr dazu). Der Deal soll nun durch sein.

    Offizielle Bestätigungen gibt es noch nicht. Aber es wird gemunkelt (unter anderem auf 'quotenmeter.de'), dass das von Liberty Media favorisierte Modell, dass nur 30 Prozent der Live-Rennen im Free-TV vorsieht, schon 2018 in Deutschland angewandt wird. Nicht klar ist, ob 'RTL' überhaupt weiter an Bord bleibt, oder vielleicht 'ARD' übernimmt. Dabei haben den Italien-Grand-Prix am Wochenende wieder 4,53 Millionen Zuschauer bei dem Kölner Sender verfolgt.

    Wir bleiben jedenfalls an den Entwicklungen dran!

    Sebastian Vettel (Ferrari)
    Sebastian Vettel (Ferrari)

  • Backstage

    Von knappen Höschen, frechen Erdmännchen und einem Promiandrang hat unser Blick hinter die Kulissen in Monza zu erzählen:

    F1 Backstage: Monza

    Was in Italien sonst noch geschah: Honda-Power damals und heute, Michelle Hunziker und Carlos Sainz' Erdmännchen


    31.08.-03.09.2017
    Foto 1 von 15
    In Italien Ferrari-Fahrer zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Kimi Räikkönen huscht bei der Formel-1-Parade in der Mailänder Innenstadt angesichts des Rummels sogar so etwas wie ein Lächeln übers Gesicht. Auch wenn er prinzipiell bei seiner Haltung bleibt: Spaß an der Königsklasse macht ihm nicht das Drumherum, sondern das Rennfahren.
    In Italien Ferrari-Fahrer zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Kimi Räikkönen huscht bei der Formel-1-Parade in der Mailänder Innenstadt angesichts des Rummels sogar so etwas wie ein Lächeln übers Gesicht. Auch wenn er prinzipiell bei seiner Haltung bleibt: Spaß an der Königsklasse macht ihm nicht das Drumherum, sondern das Rennfahren.

  • Vettel will Schumis Ferrari fahren

    Mick Schumachers Demo-Fahrt mit dem 1994er-Titelauto seines Vaters hat in Spa kaum jemanden kalt gelassen. Auch Sebastian Vettel kann sich so einen Trip in die Vergangenheit vorstellen. Wenn er wählen könnte, würde er aber den 2004er-Ferrari seines Idols Schumacher in Suzuka fahren. "Das Auto hatte so viel Abtrieb, war sehr leicht und extrem schnell - das wäre ein einmaliges Erlebnis", sagt er über seinen Lieblings-Boliden.

    Ferrari hat tatsächliche ein Programm, bei dem man sich eine Fahrt in alten Autos gönnen kann. Vettel befürchtet jedoch, das auf der Strecke in Japan zu tun, würde logistische Probleme verursachen. Deshalb hofft er: "Wenn ich mich in den kommenden Jahren gut schlage wird es vielleicht etwas."

    Michael Schumacher
    Michael Schumacher

  • Hamilton als Missionar

    Der Mercedes-Pilot wurde gestern auf dem Podium ordentlich ausgebuht. Dafür hat er aber Verständnis. Schließlich würden die Tifosi in Italien ja seit Jahrzehnten ausschließlich Rot sehen. Nach dem Rennen hat er es sich aber zur Aufgabe gemacht, ein paar Fans zu bekehren. "Wir müssen die Ferrari-Tifosi zu Mercedes holen", sagt er und stürzt sich in die Menge.

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