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Kartbahn-Streit: Fernando Alonso lenkt doch noch ein

Fernando Alonso nimmt die (zunächst belächelte) Kritik seines Ex-Rivalen Ralf Schumacher nun doch ernst und lässt seine Kartbahn in Oviedo umbauen

Fernando Alonso
Fernando Alonso rudert zurück und nimmt die Kritik an seiner Strecke nun doch ernst
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Fernando Alonso hat im Streit um seine Kartbahn in Oviedo doch noch eingelenkt. Nach scharfer Kritik zahlreicher Teilnehmer der EM-Läufe an diesem Wochenende, allen voran KSM-Schumacher-Teamchef Ralf Schumacher, erklärt sich der Formel-1-Star nun bereit, Änderungen vorzunehmen.

"Mir wurde gerade von einem CIK-Offiziellen gesagt, dass Fernando zugestimmt hat, das Streckenlayout zu ändern", schreibt Schumacher in einem Statement auf der Facebook-Seite seines Kart-Teams. "Das sind tolle Neuigkeiten. In diesem Fall freue ich mich darauf, in Zukunft mit meinem Team wieder hierher zurückzukommen. Danke dafür, Fernando!"

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Schumacher hatte zuvor scharfe Kritik insbesondere an den seiner Meinung nach zu hohen Kerbs geäußert. Diese bescherten vielen der rund 160 Teilnehmer Rippenschmerzen, sorgten aber auch für einen extrem hohen Materialverschleiß und damit erhöhte Kosten. Das vier Fahrer starke KSM-Schumacher-Team rechnet mit 40.000 Euro extra nur wegen dieses einen Wochenendes.

Alonso hatte die Kritik, von 'Motorsport-Total.com' in Montreal damit konfrontiert, zunächst nicht ernst genommen und stattdessen zum verbalen Gegenschlag gegen Schumacher ausgeholt. Der Deutsche sei vermutlich nur scharf auf die Publicity, unterstellte er. Seither dürfte aber ein Umdenken eingesetzt haben.

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