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Formel-1-Live-Ticker: Verstappen knackt wieder Rekorde

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Welcher Rekord ihm in Brasilien gelang +++ Brawn entschuldigt sich für Schumi-Aussage +++ Mansells Aquaplaning-Lösung +++

  • Keine Überlänge

    Wir wolle es dem Rennen gestern heute nicht nach machen und uns von heute aus dem Ticker verabschieden. Morgen sind wir selbstverständlich wieder mit allen Königsklassen-Neuigkeiten und Social-Media-Updates für euch da. Rebecca Friese bedankt sich für die Aufmerksamkeit!

  • Völkerverständigung

    Australier Daniel Ricciardo posierte auf der Fahrerparade in Interlagos mit seinen "Brazilian brothers from Brazilian mothers", wie er Kollege Felipe Massa und dessen Sohn nennt. Die befreundeten Piloten sind mittlerweile für ihren Schabernack bekannt und werden sich bestimmt vermissen, wenn Massa in der kommenden Woche seine Formel-1-Karriere beendet. Hier könnt ihr nochmal nachlesen, für was für ein emotionales Highlight der Williams-Pilot gestern gesorgt hat. Darüber spricht Ricciardo auch in seiner kurzen Videobotschaft, die auch die sich näher kommenden Jenson Button und Paul di Resta beinhaltet;)

  • Ocon bestätigt guten Eindruck

    Manor-Pilot Esteban Ocon war gestern nahe dran zu verhindern, dass Sauber seinem Team den Zenten Platz unter den Konstrukteuren wegschnappt. Und er machte dabei auch einen besseren Eindruck als sein deutscher Teamkollege, weswegen wir glauben, dass Pascal Wehrlein gestern Nacht nicht besonders gut geschlafen hat. Bei Force India glaubt man jedenfalls, mit dem jungen Franzosen die richtige Wahl für die kommende Saison getroffen zu haben.

    "Was wir gestern von Esteban gesehen hat macht uns sehr zuversichtlich", sagt der stellvertretende Force-India-Teamchef Bob Fernley gegenüber 'Autosport'. "Er hat tolle Arbeit für Manor geleistet. Aber wir waren uns seines Talentes bewusst und haben die Entscheidung für ihn aus Überzeugung getroffen. Da hat es kein Rennen wie gestern mehr gebraucht. Wir müssen jetzt sicherstellen, dass wir ihn so unterstützen können, dass er sein Talent öfter zeigen kann."

  • Bei Haas kann man schon wieder drüber lachen

    Wir kommen noch einmal auf den Stunk zurück, der gestern bei den Amerikanern herrschte. Wut-Pilot Esteban Gutierrez ist bemüht, die genauen Umstände der Streitszene zwischen ihm und Teamchef Günther Steiner aufzuklären. "Ich war nicht auf irgendjemand sauer, ich war sauer auf die Situation", sagt er gegenüber 'Motorsport.com'. "Es war in dieser Saison schon so oft so, dass immer wenn ich eine gute Chance habe, irgendetwas schief läuft. Dafür mache ich aber niemanden persönlich verantwortlich. Günther hat mich im falschen Moment erwischt und dass ist es eskaliert. Da war ein bisschen Leidenschaft drin."

    "Danach haben wir darüber gelacht", versichert der Mexikaner. "Aber es ist wichtig klarzustellen, dass es nur dieser eine Moment war. Da ist das Adrenalin mit mir durchgegangen."

  • Telefon-Gate vergeben und vergessen

    Um Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff drehte es sich auch am vergangenen Wochenende als herauskam, dass es zuvor ein Telefongespräch zwischen ihm und Jos Verstappen gegeben hatte. Wolff soll dem Vater des Red-Bull-Überfliegers vor einem Eingriff in den Titelkampf gewarnt haben. Auch darüber ist mittlerweile Gras gewachsen.

    "Ich hätte das nicht gemacht", sagt Wolffs Mercedes-Kollege Niki Lauda am Sonntagabend noch bei 'RTL'. "Aber ich muss Toto verteidigen. Er war übereifrig und wollte ja nichts Böses. Es geht natürlich nicht, sich in die Angelegenheiten eines anderen Teams einzumischen. Er hat damit eine Plattform geschaffen. Aber Verstappen hat richtig reagiert und damit können wird das vergessen."

  • Mehrere Treffen mit Toto Wolff

    Bevor es Spekulationen über eine mögliche Führungsrolle in der Formel 1 gab und Ross Brawn uns mit allerlei Einschätzungen und Geschichten aus der Vergangenheit erfreut hat, sorgte er zunächst einmal mit pikanten Details zu seinem Abschied von Mercedes 2013 für Aufsehen. Aus seinem neu erschienen Buch "Total Competition" kann entnommen werden, wie er sich damals unter anderem mit Toto Wolff und Niki Lauda überworfen hatte. Mittlerweile ist aber klargestellt worden, dass kein böses Blut zwischen den Parteien mehr herrscht.

    Das bestätigt Brawn auch noch einmal selbst. "Es gibt kein Problem zwischen mir und Toto", sagt er. "Die Formel 1 ist ein hartes Geschäft, da kreuzt man mit vielen Leuten mal die Schwerter. Ich wollte immer den Konkurrenzkampf am Sonntag, aber dann gerne ein gemeinsames Glas Wein danach. Das geht mir mit Mercedes genauso. Ich bin vielleicht nicht mit allem einverstanden, was sie tun. Aber ich möchte eine ordentliche Beziehung zu ihnen pflegen. Ich habe Toto Seitdem schon mehrmals getroffen."

  • Was macht eigentlich Heikki Kovalainen

    Erinnert ihr euch noch an den Finnen, der immerhin sieben Jahre in der Formel 1 verbracht hat, davon zwei Jahre lang als Teamkollege von Lewis Hamilton bei McLaren und auch einmal siegreich war? Der hat am Wochenende einen Titel geholt - und zwar in der japanischen Super-GT-Serie. Hier könnt ihr mehr darüber erfahren.

  • Hamilton wäre auch als Vize stolz

    Nun hat der Mercedes-Pilot schon wieder drei Rennen Folge gewonnen und damit insgesamt neun in dieser Saison - genau wie sein Teamkollege und Titelrivale Nico Rosberg. Das allein nützt Hamilton aber wenig, denn Rosberg führt die WM noch immer mit zwölf Punkten an - muss also in Ab Dhabi nicht einmal gewinnen um Weltmeister zu werden. Steht Hamilton in beim Saisonfinale also auch ganz oben auf dem Siegertreppchen, Rosberg aber mit dem auf dem Podium, dann hat er als Vizeweltmeister sogar mehr Siege als der Champion gesammelt.

    Dieser Umstand tröstet den Briten über eine Saison, die neben den Siegen viele Pech-Momente für ihn bereithielt, hinweg. "Ich bin stolz und ich werde auch stolz bleiben, so lange ich meine Performance bringe", sagt er. "Ich bin auch auf jeden stolz, der uns dabei geholfen hat, diese Rennen zu gewinnen. Was für ein Jahr! Neun Siege allein sind schon beeindruckend. Ich bin einfach nur sehr dankbar, dass mir so eine großartige Möglichkeit geboten wird und genieße die Zeit, in der ich sie nutzen kann."

    Nico Rosberg (Mercedes) und Lewis Hamilton (Mercedes)
    Nico Rosberg (Mercedes) und Lewis Hamilton (Mercedes)

  • Ein Verstappen und ein Vettel werden wohl wirklich keine besten Freunde mehr. Der Teenager stellte gestern die Leistungen aller anderen Piloten in den Schatten - auch die des viermaligen Weltmeisters, der darüber gar nicht erfreut war. Und er schnappte sich dabei schon wieder einen Rekord. Er ist nun der jüngste Fahrer aller Zeiten, dem eine schnellste Runde in einem Rennen gelungen ist. Diesen Rekord hatte nicht einmal Vettel inne, sondern Nico Rosberg, dem das 2006 mit 20 Jahren und 263 tagen gelang. Verstappen zählte Gersten lediglich 19 Jahre und 49 tage. Kein Wunder also, dass er mit Lob überschüttet wurde.

  • Brawn entschuldigt sich für Schumi-Aussagen

    Ex-Topingenieur Ross Brawn kann sich in letzter Zeit nicht über mangelnde Medien-Präsenz beschweren. Und weil er nun einmal einen großen Teil der Karriere von Rekordweltmeister Michael Schumacher ausmachte, liegt es nahe, dass er auch zu dessen Zustand befragt wurde. In einem Interview mit der 'BBC' sprach er von 'ermutigenden Zeichen' bei dessen Genesung nach dem schweren Ski-Unfall im Dezember 2013. Das bereut der Brite jetzt.

    "Ich wurde mit der Aussage zitiert, dass sich sein Zustand verbessert", sagt er gegenüber dem 'Guardian'. "Das war nicht meine Absicht. Seine Familie hält seine Genesung privat und ich respektiere das. Ich werde seinen Zustand deshalb nicht mehr kommentieren. Ich sage nur, dass wir sehr darauf hoffen, ihn in Zukunft wieder als den Michael zu sehen, den wir alle kennen. Wir besuchen ihn weiterhin und beten dafür, dass er sich eines Tages wieder vollkommen erholt."

    Brawn gehörte damals zu den ersten, die Schumacher noch im Krankenhaus besuchten. "Ich war auf dem Weg nach Schottland um dort Silvester zu verbringen und seine Managerin rief mich an", erzählt er. "Wir haben sofort alle unsere Pläne gecancelt und sind zu ihm gefahren. Es war unglaublich traumatisch für seine Familie und wir waren geschockt. Michael war immer so ein starker Charakter und seine ganze Karriere über hatte er sich nur einmal ein Bein gebrochen. Es ist eine furchtbare Ironie, dass ihm so etwas während seines ruhigeren Lebens danach passiert ist."

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