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Alonso setzt für 2014 auf den überarbeiteten Windkanal

Ferrari-Pilot Fernando Alonso setzt große Hoffnungen in den hauseigenen Windkanal, den Ferrari in den vergangenen Monaten umfangreich aufgerüstet hat

Ferrari-Hauptquartier in Maranello
In Maranello kann bald wieder im Ferrari-eigenen Windkanal geforscht werden
© Ferrari

(Motorsport-Total.com) - Wenn der Windkanal nicht die richtigen Daten ausspuckt: Was das in der modernen Formel 1 bedeutet, hat Ferrari in den vergangenen Monaten am eigenen Leib erfahren. Knapp zwei Jahre ist es her, dass das italienische Traditionsteam gemerkt hat, dass es um die Korrelation zwischen den Werten aus dem Windkanal und den Informationen von der Rennstrecke nicht zum Besten bestellt war.

Ferrari zog die Konsequenz aus diesem Missstand und machte die hauseigene Windkanal-Anlage dicht, wich gar auf den Toyota-Windkanal in Köln aus, um die Entwicklung voranzutreiben. Nach insgesamt 18 Monaten der Umbauphase ist Maranello aber wieder bereit für die Forschungen des Formel-1-Teams. Und Fernando Alonso setzt für 2014 große Hoffnungen in die Ferrari-Anlage.

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"Eines unserer Hauptthemen ist derzeit sicherlich der Windkanal. Eben diesen Windkanal können wir nun wieder nutzen, nachdem viel Arbeit daran verrichtet worden ist", meint der spanische Rennfahrer. Und sein Teamkollege Felipe Massa ergänzt, dass Ferrari etwas Nachholbedarf habe: "Wenn du nicht das Auto hast, mit dem du den Titel holen kannst, dann hast du keine perfekte Arbeit geleistet."

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