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Pirelli legt Reifenvarianten für Japan und Südkorea fest

Mittel und weich sowie weich und superweich: Mit dieser Aufstellung reist Pirelli in Kürze nach Japan und Südkorea - Simulationen als Hilfestellung

Kamui Kobayashi
Kamui Kobayashi stehen in Japan die weichen und mittleren Pneus zur Verfügung
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Wenige Tage vor dem Beginn der Asien-Tournee der Formel 1 legte Pirelli die Reifenzuordnung für die Grands Prix in Suzuka (Japan) und Yeongam (Südkorea) fest. Das italienische Unternehmen bringt die Mischungen mittel und weich sowie weich und superweich an den Start - und erhofft sich davon natürlich erneut spannende Rennen. Diese Auswahl beruhe auf einer gründlichen Analyse.

Dies bekräftigt Pirelli-Motorsport-Direktor Paul Hembery vor der Abreise aus Europa. "Wir haben uns intensiv mit den uns zur Verfügung stehenden Daten beschäftigt. Dabei kamen wir zu dem Ergebnis, dass die vorgenommene Zuteilung der Reifen am besten zu den Charakteristiken der jeweiligen Strecke passt", meint der Brite. Aktuelle Erfahrungsdaten stehen Pirelli aber nicht zur Verfügung.

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"In Suzuka waren wir zwar bereits mit GT-Fahrzeugen und Motorrädern, doch Yeongam ist ein Kurs, über den die meisten Beteiligten noch einiges lernen können. Wir profitieren aber von fortschrittlichen Simulationen. Dadurch können wir akkurat vorhersagen, wie sich die Reifen auf der Strecke verhalten werden, ohne die Bahn selbst jemals in Augenschein genommen zu haben", erläutert Hembery.

"Die Kombination aus mittel und weich, wie sie in Japan zum Einsatz kommt, war zuletzt schon bei unserem Heimrennen in Italien am Start. Dort hatten wir ein unheimlich interessantes Rennen. Die Zusatzleistung der superweichen Mischung macht diese Pneus zu der dynamischsten Variante in unserem Portfolio. Diese Reifen werden in Südkorea eine Schlüsselrolle bei der Strategie spielen."

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