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Race of Champions: Zwei Indy-500-Helden greifen an

Juan Pablo Montoya und Tony Kanaan treten beim ersten Race of Champions (ROC) auf US-amerikanischem Boden an: Heimspiel für den Ex-Formel-1-Star

(Motorsport-Total.com) - Das kommende Race of Champions (ROC), das am 21. und 22. Januar 2017 erstmals in Miami stattfinden wird, soll mit viel Prominenz zahlreiche Fans in den Marlins Park locken. Die Organisatoren um Fredrik Jöhnsson haben dafür zwei der bekanntesten IndyCar-Piloten unter Vertrag genommen. Juan Pablo Montoya und Tony Kanaan erweitern das bislang bekanntgegebene Aufgebot um Sebastian Vettel, Kurt Busch und Tom Kristensen.

Juan Pablo Montoya

Juan Pablo Montoya fiebert seinem ersten Start beim Race of Champions entgegen Zoom

"Das Race of Champions ist ein absolut einzigartiger Event. Ich freue mich, dass ich erstmals dabei sein darf", sagt Montoya, der sich 2000 und 2015 unter anderem Siegerpokale beim berühmten Indy 500 abholte. "Ich wollte dort immer schon mal dabei sein. Dass ich es jetzt in meiner Wahlheimat Miami endlich tun werde, macht es zu etwas ganz Besonderem", meint der ehemalige Formel-1-Star. "Ich hoffe auf viel Unterstützung durch die Fans."

Für Tony Kanaan wird es der zweite Auftritt beim ROC. Der Brasilianer bildete vor zwölf Jahren ein Team mit Formel-1-Pilot Felipe Massa und schaffte es im Nationencup immerhin bis in das Halbfinale. "Damals 2004 in Frankreich hatte ich beim Race of Champions unheimlich viel Spaß", sagt er. "Ich wollte immer zurückkehren. Ich lebe in Miami. Nun den Event quasi in meinem Hinterhof fahren zu dürfen, ist die perfekte Gelegenheit für mich. Ich bin gespannt, was dort im Marlins Park aufgebaut wird."

Das ROC gastiert nach teils weniger erfolgreichen Auflagen in Paris, London, Düsseldorf, Peking, Bangkok und auf Barbados im Januar des kommenden Jahres erstmals in den USA. "Wir freuen uns, dass wir Juan Pablo und Tony dabei haben werden. Die beiden haben ihre Qualitäten nicht zuletzt bei den Indy-500-Siegen gezeigt. Mindestens ebenso wichtig für uns: Die beiden leben in Miami und sollten dort reichlich Unterstützung erfahren. Hoffentlich kommen auch Fans aus Südamerika", so Fredrik Jöhnsson.

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