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  • 28.06.2008 · 21:50

Stimmen aus dem Dodge-Lager

Lesen Sie hier, was die verhältnismäßig dominante Dodge-Fraktion nach dem starken Qualifying-Auftritt in New Hampshire zu sagen hatte

(Motorsport-Total.com) - Bobby Labonte (Petty-Dodge; 2.): "Nachdem der Regen verschwand, kühlte die Strecke aus und das hat uns geholfen. Wir waren dann das sechste Auto auf der Piste und waren im Freien Training zuvor nur auf Platz 19. Wir haben ein paar Modifikationen vorgenommen. Es war insgesamt eine gute Runde, ich war angenehm überrascht. Ich dachte nicht, dass die Strecke unter den Bedingungen noch so schnell werden würde. Jetzt freuen wir uns über unsere gute Runde und einen guten Startplatz."

Bobby Labonte Petty

Bobby Labonte wird das Rennen von Startplatz zwei aus in Angriff nehmen

Reed Sorenson (Ganassi-Dodge; 34.): "Wir hatten hier schon immer ein gutes Auto. Vergangenes Jahr haben wir uns hier auf drei qualifiziert. Ich mag diese Strecke sehr und ich glaube, dass wir hier ein gutes Setup beisammen haben. Im Freien Training hatten wir noch etwas Probleme, aber wir haben herausgefunden, woran es lag. Danach waren wir um eine Sekunde schneller. Vielleicht haben wir noch etwas Zeit liegen gelassen, aber nicht mehr viel."#w1#

Dario Franchitti (Ganassi-Dodge; 7.): "Es hat auf jeden Fall geholfen, dass die Strecke abgekühlt war. Unser Dodge war heute von Anfang an gut. In den Kurven wurde es etwas knapp - der linke Vorderreifen hob immer wieder ab. Ich weiß nicht wirklich, was da mit dem Wagen los war, wir hätten also noch etwas schneller sein können. Ich bin zufrieden mit den Fortschritten, die wir gemacht haben."

Elliot Sadler (Evernham-Dodge; 11.): "Für ein neues Auto war das ok. Im Freien Training waren wir sehr schnell, aber es war irre, da draußen zu fahren, nachdem sich der Regen verzogen hatte und die Strecke trocken geblasen wurde. So früh nach dem Regen rauszugehen hat uns etwas getroffen, ich bin aber stolz auf mein Team, sie haben mir ein gutes Auto gegeben und am Sonntag sollten wir konkurrenzfähig sein."

Kasey Kahne (Evernham-Dodge; 14.): "Ich war überrascht, nicht schneller fahren zu können. Unser Dodge hat sich gut angefühlt. Er hat sich in jeder Kurve so verhalten, wie ich es wollte. Ich hätte aber gedacht, schneller fahren zu können und war von unserer Zeit überrascht. Ich hätte gedacht, dass wir schneller sind, als im Training, aber dem ist wohl nicht so."

Ryan Newman (Penske-Dodge; 16.): "Meine Runde war ganz gut. Ich hatte nur in der dritten und vierten Kurve ein kleines Problem. Ich fühlte mich aber recht konkurrenzfähig. Jeff Gordon ist natürlich immer ein Maßstab, wenn es ans Qualifying geht und wir waren sogar schneller, als er. Ich denke, dass es eine gute Runde war. Wir mussten als Erste auf die Strecke, ich weiß nicht, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil war."

Sam Hornish Jr. (Penske-Dodge; 20.): "Die Strecke hat sich durch den Regen auf jeden Fall verändert, aber die kühleren Temperaturen haben uns wesentlich geholfen. Die Strecke hatte etwas weniger Grip und ich hatte das Gefühl, dass ich in der ersten Kurve zu viel riskiert habe, aber ich habe ansonsten keine Klagen. Ich bin froh, dass wir es so weit geschafft haben, weil unser Auto für die Top 20 gut ist."

Robby Gordon (Gordon-Dodge; 22.): "Es war ein ganz guter Umlauf für unseren Dodge. Im Training litt ich noch etwas an Untersteuern, insofern mussten wir etwas konservativ vorgehen. Hoffentlich bleibt es am Sonntag trocken."

Terry Labonte (Petty-Dodge; 34.): "Im Training hatten wir noch etwas Schwierigkeiten, insofern haben wir genau so was erwartet. Wir müssen für morgen noch an ein paar Sachen arbeiten, aber wir wollten vor dem Qualifying nicht alles umkrempeln. Wir haben noch viel Arbeit vor uns."