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Alex Rins fährt mit Suzuki erneut auf P2: "Der Rhythmus war unglaublich"

Alex Rins zeigt auch am zweiten Testtag in Sepang mit Rang zwei auf - Er ist begeistert vom Renntempo der GSX-RR - Joan Mir gewöhnt sich ein

(Motorsport-Total.com) - Das Suzuki-Team kann auch am zweiten Tag des Sepang-Tests in Malaysia aufzeigen. Alex Rins setzte erneut die zweitschnellste Zeit, ihm gelang eine 1:59.424 Minuten (+0,527 Sekunden auf die Vinales-Bestzeit). Der Spanier war damit um vier Zehntelsekunden schneller als am Vortag. Insgesamt spulte er 61 Runden auf der GSX-RR ab. Teamkollege Joan Mir war auf Rang 21 zu finden, 1,979 Sekunden fehlten ihm auf die Spitze.

Alex Rins

Alex Rins hat sichtlich Spaß auf der GSX-RR Zoom

"Das war ein guter Tag. Ich war schon gestern zufrieden, weil wir uns vom Rennbike stark weiterentwickelt haben. Klar haben wir keine Sekunde aufgeholt, aber ein paar Zehntel", beziffert Rins die Weiterentwicklung. "Wir haben eine neue Verkleidung ausprobiert, die mir auf der Front mehr Stabilität gibt, um Wheelies zu vermeiden", schildert er.

Sowohl auf einer schnellen Runde wie auch auf einem längeren Run verhalte sich das Bike sehr gut. "Der Rhythmus auf 20 bis 25 Runden auf dem Reifen war unglaublich." Außerdem wurde bei Suzuki an der Elektronik gefeilt. Am Freitag werde Rins ein neues Chassis ausprobieren, kündigt er an. Die Weiterentwicklung sei eine Evolution im Vergleich zum Vorgängermodell. Grundsätzlich setzt das Team auf kleine Änderungen und keine großen Umbrüche.


Fotos: MotoGP-Vorsaisontest in Sepang


Der Motor erwies sich auch am zweiten Tag als sehr stark. "Aber auch die Verkleidung trägt dazu bei, dass wir auf den Geraden schneller sind. Das Bike gibt mir genügend Selbstvertrauen, um schneller im Kurveneingang zu sein und mehr Kurvenspeed zu fahren", erklärt Rins den positiven Effekt.

Teamkollege Mir bereitete sich auch am zweiten Testtag auf sein Debüt vor. Er schaffte 64 Runden und wirkte nach dem Arbeitstag sichtlich mitgenommen. "Wir haben schon sehr viel heute getestet. So viel bleibt gar nicht übrig. Daher bin ich auch schon sehr müde, weil das ein sehr anstrengender Tag war. Wir haben sehr viel am neuen Bike gearbeitet. Ich bin recht zufrieden. Wir wissen, in welche Richtung wir weiterentwickeln wollen. Hoffentlich kann ich morgen eine Zeitattacke fahren." Denn am Donnerstag blieb er knapp zwei Sekunden hinter der Konkurrenz zurück.

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