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Mackenzie über seine schwierige Debütsaison

Taylor Mackenzie hat eine schwierige Debütsaison erlebt - Der Sohn von Niall Mackenzie konnte Highlights setzen, erlebte aber auch herbe Rückschläge

(Motorsport-Total.com) - In der heutigen Zeit starten zahlreiche Söhne von ehemaligen Rennstars eine eigene Rennkarriere. So auch Taylor Mackenzie, der Spross von Niall Mackenzie, der zahlreiche Titel in der Britischen Superbike-Meisterschaft (BSB) gewonnen hat. Mackenzie Junior fuhr 2011 seine erste volle Saison in der Achtelliterklasse für das Phonica-Team. Das Jahr war geprägt von einigen Stürzen samt Verletzungen. Bei zwei Rennen fuhr der 18-Jährige in die Punkteränge. Der Höhepunkt war Platz fünf bei der Wetterlotterie in Jerez. In der WM-Endabrechnung wurde es Rang 24.

Taylor Mackenzie

In zwei Rennen fuhr der 18-jährige Taylor Mackenzie in die Punkteränge

"Es war eine sehr schwierige Saison, aber ich möchte das Positive mitnehmen. Der beste Moment war Platz fünf in Jerez in meinem erst zweiten Rennen", wird Mackenzie von 'Crash.net' zitiert. Als Brite waren dem Youngster die meisten Strecken in der Weltmeisterschaft neu. Heutzutage gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich einen ersten Eindruck über einen Kurs zu verschaffen.

Auf der einen Seite gibt es Videospiele, aber Mackenzie nutzt auch ein anderes Medium der neuen Generation: "Ich studiere viele Videos der Strecken auf YouTube. Am Tag vor dem ersten Training drehe ich auch Runden auf einem Moped." Bei dieser Besichtigung werden unter anderem der Streckenbelag, Belagwechsel oder auch die Randsteine unter die Lupe genommen.

Oft sieht man die Nachwuchsfahrer am Abend eines Trainingstages, wie sie Videoaufnahmen der Topfahrer vergleichen, um die Linien zu studieren. Zu seinen Lieblingskursen zählt Mackenzie die moderne Anlage im Motorland Aragon. Auch wenn dieser Kurs zu den modernsten im Kalender zählt, ist Mackenzie in Großbritannien aufgewachsen, wo es mit Snetterton, Oulton Park oder Brands Hatch klassische Kurse der "alten" Schule gibt.

Schon früh kam der 18-Jährige durch seinen Vater Niall mit dem Rennsport in Berührung. "Ich habe begonnen Motorrad zu fahren, als ich sehr klein war", erinnert sich Taylor Mackenzie zurück. "Aber erst mit 14 habe ich die ersten Rennen bestritten. Ab diesem Zeitpunkt habe ich immer versucht mein Bestes zu geben. Ich kenne nicht den genauen Punkt, aber gewinnen war immer die einzige Option."

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