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Cortese hinter Oliveira Zweiter

Miguel Oliveira stellt im nassen zweiten Freien Training in Jerez die Bestzeit auf - KTM-Werksfahrer Sandro Cortese Zweiter, aber er rollt mit technischem Defekt aus

(Motorsport-Total.com) - Das zweite Freie Training der Moto3 in Jerez startete bei nassen Bedingungen, aber die Strecke in Südspanien trocknete langsam auf. Es blieb aber bis zum Schluss feucht und rutschig, weshalb die Zeiten vom Vormittag nicht erreicht werden konnten. In der neuen Klasse ging es bei diesen Bedingungen eng zu und die Toppositionen wechselten ständig. Die Bestzeit ging an Miguel Oliveira aus dem benachbarten Portugal. Der Youngster fuhr mit seiner Suter-Honda eine Runde in 1:59,753 Minuten.

Sandro Cortese

KTM-Werksfahrer Sandro Cortese rollte kurz vor Ablauf der Zeit aus

Um 0,271 Sekunden langsamer war Sandro Cortese, der sich an der zweiten Stelle einreihte. Als der Deutsche gerade seinen letzten Angriff starten wollte, rollte seine KTM auf der Zielgeraden aus. Oliveira war somit der einzige Fahrer unter zwei Minuten. Die drittschnellste Zeit fuhr Auftaktsieger Maverick Vinales. Der Lokalmatador ist mit einer FTR-Honda unterwegs. Auf Oliviera mit Suter-Chassis fehlten 0,276 Sekunden.

Die engen Abstände setzten sich bei den nächsten Fahrern fort. Jakub Kornfeil (FTR-Honda/+0,388) wurde Vierter und Luis Salom (Kalex-KTM/+0,543) reihte sich an der fünften Stelle ein. Niccolo Antonelli (FTR-HOnda) zeigte bei schwierigen Bedingungen sein Talent und kam auf Position sechs. Die Laglisse-Teamkollegen Efren Vazquez und Adrian Martin (Honda) klassierten sich als Siebter und Achter.


Fotos: Moto3 in Jerez


Eine starke Leistung zeigte zunächst Alex Marquez, der jüngere Bruder von Marc. Er ist an diesem Wochenende mit einer Wildcard auf einer Suter-Honda am Start. Lange hielt er die Spitze, stürzte aber in den Schlussminuten. In der Zeitenliste schien sein Name auf Platz neun auf. Neben Marquez stürzte auch Danny Webb (Mahindra). IDM-Meister Jack Miller (Honda) komplettierte die Top 10.

Überraschungsmann Romano Fenati (FTR-Honda) rutschte im Nassen auf Rang 21 ab. Marcel Schrötter reihte sich mit der zweiten Mahindra direkt dahinter ein. Toni Finsterbusch vom MZ-Team war erneut weit hinten zu finden. Der 18-Jährige wurde 30. Giulian Pedone (Oral) aus der Schweiz klassierte sich als 33. Jonas Folger ist krankheitsbedingt nicht in Jerez.

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