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Offiziell: IndyCar-Pilot Takuma Sato fährt 2017 für Andretti

Takuma Sato wird in der kommenden IndyCar-Saison Carlos Munoz bei Andretti Autosport ersetzen - Teamchef spricht von "neuer und positiver Chance"

(Motorsport-Total.com) - Es ist offiziell: Nach vier Jahren bei A. J. Foyt Enterprises wird Takuma Sato die IndyCar-Saison 2017 bei Andretti Autosport bestreiten. Ein Deal des Honda-Teams mit dem Japaner stand bereits seit geraumer Zeit im Raum und wurde nun unter Dach und Fach gebracht. "Mit Honda als integralem Bestandteil von Andretti Autosport passte das einfach gut zusammen", freut sich Sato über die künftige Zusammenarbeit. (Alles Wichtige zur Vergabe der letzten Cockpits erfahren Sie hier.)

Takuma Sato

Neues Team, neues Glück: Takuma Sato dockt 2017 bei Andretti Autosport an Zoom

Nachdem er bei A. J. Foyt Enterprises, das von Honda- zu Chevrolet-Motoren wechseln wird, zuletzt zwei fünfte Plätze als bestes Saisonergebnis verbuchen konnte, hofft Sato im neuen Team auf einen Aufwärtstrend: "Das Team hat von Jahr zu Jahr bewiesen, dass es auf allen Streckentypen höchst konkurrenzfähig ist. Insbesondere der Speed beim des 500-Meilenrennen in Indianapolis war einfach unglaublich."

Allerdings muss sich Sato anders als bei Foyt im Andretti-Team nicht mir einem, sondern gleich drei Fahrerkollegen messen. Neben ihm bleiben Ryan Hunter-Reay, Marco Andretti and Indy-500-Sieger Alexander Rossi Teil des Teams. "Ich bin sehr beeindruckt davon, wie zielstrebig sie ihre Bedürfnisse für 2017 verfolgen und kann die Zusammenarbeit in der neuen Umgebung kaum erwarten", sagt Sato.


Fotostrecke: IndyCar: Fahrer & Teams 2017

Der 39-Jährige fährt seit 2010 in der IndyCar-Serie, nachdem er zuvor sieben Jahre in der Formel 1 unterwegs gewesen war. 2013 feierte er in Long Beach seinen bisher einzigen Sieg. Teamchef Michael Andretti traut dem Japaner viel zu: "Ich denke, dass er zu uns stößt, ist eine neue und positive Gelegenheit für Takuma." Hier könne er seine Rennerfahrung ausspielen und weiter daran wachsen.

"Er hatte bisher noch nicht die Chance, Teil eines größeren Teams zu sein, wo Fahrer kollaborieren", erklärt Andretti das teaminterne Gefüge. "Unsere vier Fahrer und die Ingenieure arbeiten eng zusammen. Damit waren wir in der Vergangenheit sehr erfolgreich. Vielen Piloten hat es geholfen, sich weiterzuentwickeln." Genau diese Hoffnung verbinde man auch mit Satos Engagement.

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