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Die IndyCar-Woche: Neues Team Citrone/Buhl gibt Fahrer bekannt

Citrone/Buhl Autosport fährt beide Indianapolis-Events in Kooperation mit Rahal und mit altem Bekannten - Will Power fährt ohne Roger Penske

(Motorsport-Total.com) - Vor wenigen Tagen überraschte Citroen/Buhl Autosport mit der Ankündigung, als neues Team in die IndyCar-Serie einzusteigen. Inzwischen stehen weitere Details fest. Das Programm wird nicht im Alleingang in Angriff genommen, sondern in Kooperation mit Rahal Letterman Lanigan Racing.

Spencer Pigot

Spencer Pigot, der 2016 für Rahal fuhr, fährt für Rahals Satellitenteam Citrone/Buhl Zoom

Beim Grand Prix von Indianapolis (9. Mai) und beim Indy 500 (24. Mai) wird der Citrone/Buhl/Rahal-Honda (Startnummer 45) eingesetzt. Als Fahrer wurde Spencer Pigot verpflichtet.

In der IndyCar-Saison 2016 hatte Pigot bereits drei Rennen für das Team von Bobby Rahal bestritten (darunter die beiden in Indianapolis). In den vergangenen beiden Jahren war er Stammfahrer bei Ed Carpenter Racing gewesen, hat dort aber für 2020 kein Cockpit mehr bekommen Übersicht: Fahrer und Teams für die IndyCar-Saison 2020.

In Vorbereitung auf die neue IndyCar-Saison, die am 15. März mit dem Grand Prix von St. Petersburg in Florida beginnt, testen in dieser Woche (Montag und Dienstag) alle Teams im nahegelegenen Sebring.

Roger Penske, Will Power

Will Power muss 2020 auf Roger Penske als Rennstratege verzichten Zoom

Bei Penske wird in diesem Jahr Teambesitzer Roger Penske nicht mehr bei allen Rennen vor Ort sein. Denn aufgrund der Übernahme der IndyCar-Serie und des Indianapolis Motor Speedway durch die Penske Entertainment Corporation hat der 83-jährige "Captain" alle Hände voll zu tun.

Will Power ist insofern direkt davon betroffen, da er auf Roger Penske als seinen bisherigen Rennstrategen verzichten muss. Diese Rolle für den Australier, der 2014 den IndyCar-Titel und 2018 das Indy 500 gewonnen hat, übernimmt ab sofort Ron Ruzewski.

Auf Roger Penske angesprochen, sagte Power in diesen Tagen: "Ich bin mir nicht sicher, wo er sich aufhalten wird. Normalerweise ist es ja einfach, an der Rennstrecke mit Roger zu plaudern. Ich habe aber das Gefühl, dass das in diesem Jahr nicht mehr so einfach möglich sein wird, weil er so viel mehr zu tun hat." Was seinen persönlichen Ausblick auf die Saison 2020 angeht, versichert Power: "Ich bin motivierter denn je."

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