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Auftakt in Long Beach: Hinchcliffe macht die Pace

St-Pete-Sieger James Hinchcliffe im ersten Training in Long Beach vor Rückkehrer Mike Conway - Fahrer können sich zusätzlichen Reifensatz erfahren

(Motorsport-Total.com) - Das erste Freie Training zum Toyota Grand Prix of Long Beach ist gefahren und James Hinchcliffe wird nach 45 Minuten Streckenzeit mit der Bestzeit notiert. Der beim Saisonsauftakt in St. Petersburg siegreiche Andretti-Pilot umrundete den traditionsreichen Stadtkurs an der Pazifikküste in 1:09.816 Minuten und hielt damit in der Auftaktsession des stark besetzten dritten IndyCar-Rennwochenendes des Jahres alle 26 Gegner in Schach.

James Hinchcliffe

James Hinchcliffe (Andretti-Chevrolet) setzte die erste Richtmarke in Long Beach Zoom

Rückkehrer Mike Conway, der an diesem Wochenende einen dritten Rahal-Honda fährt, erwischte einen starken Start in sein Comeback-Wochenende. Der Brite kam Hinchcliffe mit einem Rückstand von nur 0,013 Sekunden am nächsten. Dahinter klassierten sich Takuma Sato (Foyt-Honda; 3.), Simona de Silvestro (KV-Chevrolet; 4.) und der amtierende IndyCar-Champion Ryan Hunter-Reay (Andretti-Chevrolet; 5.).

Vorjahressieger Will Power (Penske-Chevrolet) begann das Long-Beach-Wochenende auf Rang 13 direkt vor dem vierfachen IndyCar-Champion und bisherigen Saisonpechvogel Dario Franchitti (Ganassi-Honda; 14.). Tabellenführer Helio Castroneves (Penske-Chevrolet) startete mit Platz 15 ins dritte Wochenende der IndyCar-Saison 2013. In den Schlusssekunden der Session sorgte Josef Newgarden (Fisher-Honda; 9.) für eine Rote Flagge, als er in Turn 9 am Ende der Gegengeraden den Einlenkpunkt verpasste und geradeaus rutschte.

Anpassungen am Reifenkontigent

Beginnend mit diesem Wochenende können sich die IndyCar-Piloten im ersten Freien Training einen zusätzlichen Reifensatz erfahren. Jeder Fahrer, der in der Auftaktsession mehr als fünf Runden abspult, bekommt einen Bonussatz der härteren Blacks von Firestone. Dieser steht allerdings nur für das erste Freie Training zur Verfügung. Hintergrund der Maßnahme ist der Wunsch, dass die Piloten langes Abwarten an der Box vermeiden. Am heutigen Freitag machten alle 27 Fahrer von der neuen Regel Gebrauch.

Standardmäßig stehen jedem Piloten pro Rennwochenende vier Sätze der Blacks und drei Sätze der weicheren Reds zur Verfügung. Im Rahmen der drei Double-Header-Weekends im diesjährigen IndyCar-Kalender (Detroit, Toronto und Houston) sind es acht Sätze Blacks (plus der optionale Bonussatz im ersten Freien Training) und drei Sätze Reds.

Darüber hinaus wurde in Long Beach beschlossen, dass ein in der Startaufstellung vorgenommener Reifenwechsel ab sofort nur noch dann legal ist, wenn er zuvor bei IndyCar-Renndirektor Beaux Barfield angemeldet wurde.

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