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Wie Max Verstappen auf das Verhalten der Fans in Spielberg reagiert

Wie Formel-1-Fahrer Max Verstappen auf die Berichte über Provokationen und Belästigungen unter den Fans beim Grand Prix in Österreich reagiert

(Motorsport-Total.com) - Der Österreich-Grand-Prix 2022 auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg war eine große Party für die "Orange Army", die Fans von Formel-1-Fahrer Max Verstappen. Doch inmitten dieser großen Party kam es am Wochenende zu einigen Vorfällen: Mehrere Besucher meldeten Provokationen und Belästigungen, beschwerten sich über das Verhalten anderer Fans, schilderten ihre Angst vor Übergriffen.

Fans von Max Verstappen beim Formel-1-Rennen in Spielberg 2022

Fans von Max Verstappen beim Formel-1-Rennen in Spielberg 2022 Zoom

Die Formel 1 hat anschließend eine Stellungnahme herausgegeben und dieses Verhalten scharf verurteilt. Man werde sich mit dem Promoter des Rennens und der Security beraten, um das weitere Vorgehen abzustimmen, außerdem wolle man mit den Betroffenen sprechen, versicherte die Rennserie. Nachsatz: "Ein solches Verhalten ist nicht akzeptabel und wird nicht toleriert."

Ähnlich äußert sich auch Verstappen selbst, der die Vorfälle als "natürlich nicht gut" bezeichnet und meint: "So etwas darf nicht passieren, nirgendwo."

"Ich habe von ein paar schockierenden Vorfällen gelesen. Das ist ganz klar nicht in Ordnung. Und das sollte ich nicht einmal sagen müssen. Es sollte generell klar sein, dass so etwas nicht passieren darf. Ein normaler Mensch sollte meiner Meinung nach gar nicht so denken und handeln."


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Er schlägt vor, die Sicherheitslage an der Strecke zu überdenken, "vielleicht mit Security an bestimmten Stellen, um die Leute besser zu überwachen", so Verstappen.

Alkohol und Partystimmung sind keine Ausrede

Außerdem dürfe man in dieser Diskussion eines nicht vergessen: "Die Leute schauen sich die Rennen an, danach machen sie Party, haben Spaß und trinken Alkohol. Manchmal macht man dummes Zeug, wenn man Alkohol zu sich nimmt."

"Ich sage das nicht, damit es als eine Entschuldigung dient. Aber sowas kann reguliert werden, zum Beispiel mit einer bestimmten Menge an Alkohol, damit man am nächsten morgen wieder nüchtern ist. Denn wenn man total durchdreht, dann macht man manchmal dumme Sachen."

Verstappens Formel-1-Kollege Sebastian Vettel hat sich ebenfalls bereits geäußert. Er fordert lebenslängliche Besuchssperren für Personen, die an der Rennstrecke durch (zum Beispiel) Beleidigungen, Provokationen oder Belästigungen aufgefallen sind.

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