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  • 29.03.2009 13:09

Vettel selbstkritisch: "Ich bin ein Idiot"

Während sich Sebastian Vettel nach der Kollision mit Robert Kubica selbstkritisch zeigte, wurde er von anderer Seite durchaus in Schutz genommen

(Motorsport-Total.com/sid) - Sebastian Vettel hat beim sensationellen Brawn-Doppelsieg zum Formel-1-Auftakt 2009 in Melbourne mit einem Eigentor einen sicheren Podestplatz verspielt. "Ich bin ein Idiot, das tut mir sehr, sehr, sehr leid", sagte der 21-Jährige seinem Red-Bull-Team über Funk. Vettel riskierte im Kampf um Platz zwei gegen den schnelleren Robert Kubica im BMW Sauber F1.09 zu viel und riss sich und den Polen drei Runden vor Schluss aus dem Rennen.

Sebastian Vettel, Melbourne, Albert Park

Sebastian Vettel ist enttäuscht über seinen Ausfall beim Australien-Grand-Prix Zoom

"Ich Nachhinein ist man natürlich immer schlauer. Ich hätte zwei, drei Schritte weiterdenken und Robert ziehen lassen müssen", meinte der jüngste Grand-Prix-Sieger aller Zeiten mit ein bisschen Abstand: "Schade um die Punkte, aber ob es jetzt acht oder sechs gewesen wären, das ist wurscht."#w1#

Vettel kommt der Fehler teuer zu stehen: Als Unfallverursacher brummten ihm die FIA-Kommissare auch noch den Abzug von zehn Startplätzen beim nächsten WM-Lauf am Sonntag in Kuala Lumpur auf. Zudem bescherte er seinem neuen Team auch noch eine Geldstrafe von 50.000 US-Dollar.

BMW Motorsport Direktor Mario Theissen trauerte sogar einer verpassten Siegchance für Kubica hinterher: "Er hatte eine perfekte Strategie", meinte Theissen. "Ich hatte noch gedacht, Sebastian macht keine dummen Sachen, aber da war es schon passiert."

Kubica hielt sich mit Kritik zurück: "Schwer einzuschätzen, wer da Schuld ist. Er war da vielleicht ein bisschen optimistisch. Wenn ich es da nicht geschafft hätte, hätte ich es drei Kurven später gemacht", meinte der enttäuschte Pole. "Sebastian kann sich auch nicht in Luft auflösen", analysierte Rekordchampion Michael Schumacher.

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