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Track-Limits: FIA warnt vor Verstößen in erster und letzter Kurve

Vor dem Qualifying in Hockenheim weist FIA-Rennleiter Michael Masi darauf hin, dass Verstöße gegen die Streckenbegrenzung konsequent geahndet werden

(Motorsport-Total.com) - FIA-Rennleiter Michael Masi hat Fahrer und Teams vor dem Qualifying zum Grand Prix von Deutschland in Hockenheim (Formel 1 2019 live im Ticker) gewarnt, auf die Einhaltung der Track-Limits zu achten. In einer offiziellen Notiz wurde insbesondere auf die erste und letzte Kurve hingewiesen.

Randsteine in Hockenheim

Wer über diese Randsteine fährt, muss mit Konsequenzen rechnen Zoom

Verlässt ein Fahrer dort die Strecke, indem er die blau-weißen Randsteine mit dem vollen Umfang seines Autos überfährt, droht im Qualifying die Streichung der Zeit und im Rennen eine Zeitstrafe. Allerdings weist Masi auch darauf hin, dass jeder Fall individuell beurteilt wird - zum Beispiel, wenn jemand von einem Gegner abgedrängt wird.

Besonders in der ersten Kurve ließen sich die Fahrer in den vergangenen Jahren immer wieder weit nach außen tragen, um möglichst viel Schwung mitzunehmen. Für den Fall, dass so etwas im Zweikampf passiert, stellt die FIA ihre ohnehin bestehenden Regeln klar: Zurückfahren auf die Strecke muss a) auf sichere Art und Weise passieren und b) ohne dadurch einen anhaltenden Vorteil zu gewinnen.

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