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Terminkollision: NASCAR-Streckenchef sauer auf die Formel 1

Der Große Preis der USA wird 2019 am gleichen Tag stattfinden wie ein NASCAR-Rennen - Der Chef der betroffenen Rennstrecke ist davon alles andere als begeistert

(Motorsport-Total.com) - Der provisorische Formel-1-Kalender 2019 sorgt für Ärger - zumindest in Amerika. Denn der Große Preis der USA kollidiert am 3. November 2019 mit dem für den gleichen Tag geplanten NASCAR-Cup-Rennen in Fort Worth. Eddie Gossage, Streckenchef des betroffenen Texas Motor Speedway, ist daher sauer auf die Königsklasse. Denn der NASCAR-Kalender ist bereits seit Monaten bekannt.

Sebastian Vettel, Lewis Hamilton, Valtteri Bottas, Daniel Ricciardo, Kimi Räikkönen, Esteban Ocon, Fernando Alonso, Carlos Sainz

Die Terminierung des Rennens auf dem Circuit of the Americas sorgt für Ärger Zoom

"Die Formel 1 sollte sich schämen, dass sie den Fans das antut", wettert er und erklärt: "Ich denke, dass viele Fans - ich selbst eingeschlossen - gerne zu beiden Rennen gehen würden. Jetzt zwingt die Formel 1 die Fans dazu, sich für eins zu entscheiden." Es handle sich um "eine weitere schlechte Entscheidung" der Formel-1-Verantwortlichen und zeige, dass ihnen die Fans "gleichgültig" seien.

Letztendlich sei es nicht nur für die Fans schlecht, sondern auch sowohl für die Formel 1 als auch die NASCAR-Serie, da man sich so gegenseitig die Zuschauer wegnehme. Auf Nachfrage, warum man nicht versuche, die Sache konstruktiv mit der FIA zu klären, erklärt Gossage auf 'Twitter', dass man das in der Vergangenheit bereits versucht habe - ohne Erfolg.

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