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Sutil will sich in der WM noch verbessern

Adrian Sutil sieht kein Problem darin, dass er sein Force-India-Cockpit im ersten Freien Training in Interlagos an Nico Hülkenberg übergeben musste

(Motorsport-Total.com/Sky) - Für Adrian Sutil geht an diesem Wochenende in Brasilien seine fünfte Formel-1-Saison zu Ende. In der WM liegt der Force-India-Pilot auf dem zehnten Platz. Es ist noch Rang neun möglich, denn Renault-Pilot Witali Petrow hat nur zwei Zähler mehr auf dem Konto. Die Vorzeichen sind gut, denn das indische Team hat sich seit dem Sommer stark präsentiert und eine Menge Punkte gesammelt. Sutil ist generell mit seiner Saison zufrieden. "Eigentlich schon, denn die zweite Saisonhälfte hat sehr gut funktioniert."

Adrian Sutil

Adrian Sutil will noch Witali Petrow (Renault) in der Fahrerwertung abfangen

"Ich bin jetzt punktgleich mit Nick Heidfeld, der gar nicht mehr hier ist. Ich hoffe natürlich, dass ich noch einen weiteren Zähler sammle, damit ich in die Top 10 komme. Platz neun ist auch noch möglich, also werde ich alles geben, um diese Position zu erreichen." Am Freitag musste Sutil sein Cockpit an Testfahrer Nico Hülkenberg abgeben. "Ich werde mit den Ingenieuren an der Boxenmauer sein und von dort aus Training verfolgen", sagt Sutil.

"Ich kenne die Strecke sehr gut, weshalb es kein Nachteil sein sollte. Es sollte ein gutes Wochenende werden." Punkte und Platz neun in der Fahrerwertung sind das erklärte Ziel. "Ich freue mich schon sehr, denn es ist traditionell eher eine ältere Strecke. Ich finde sie sehr gelungen. Es gibt zwar nicht ganz so viele Kurven, aber gewisse Teile sind doch recht schwierig zu fahren. Es geht hoch und runter. Das Senna-S ist ganz besonders. Wir haben hier schon oft interessante Rennen gesehen."


Fotos: Force India, Großer Preis von Brasilien, Pre-Events


Durch die Absage von Bahrain umfasst die Saison 2011 19 Rennen. Es war eine lange Saison, die in Brasilien zu Ende geht. "Ich glaube, es ist auch ganz schön, wenn es einmal ein Ende hat. Mit diesem Rennen sind es dann 19, das sind schon sehr viele", findet Sutil. "Dann ist es auch gut, etwas Abstand zu bekommen und etwas anderes tun, damit man wieder die Energie findet, um eine komplette Saison zu absolvieren. Wir reisen viel und es ist auch sehr lange. Am Ende ist man schon erschöpft."

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