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SMP Racing: Bald russisches Nationalteam in der Formel 1?

Boris Rotenberg hat sich mit der SMP Bank im Motorsport breit gemacht - Als letzter Schritt soll eine Einstieg in die Formel 1 erfolgen, nur wann?

(Motorsport-Total.com) - SMP Racing ist mittlerweile eine feste Größe im internationalen Motorsport. In diversen Nachwuchsserien und im Sportwagensport haben sich die in russischen Nationalfarben lackierten Boliden einen Namen gemacht. Und Boris Rotenberg, ein enger Vertrauter Wladimir Putins, ist noch nicht fertig mit seinen Plänen im Motorsport: Derzeit arbeitet er daran, in Russland eine Formel-4-Meisterschaft zu etablieren, 2017 könnte SMP in die LMP1-Kategorie der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) aufsteigen. Nur eines fehlt derzeit noch: Der Sprung in die Formel 1.

Kirill Ladygin

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Einen Fuß hat Rotenberg bereits in die Tür gesetzt, indem sein Sponsoring auf den Renault-Boliden Sergej Sirotkin das Freitagstraining in Sotschi ermöglichte. Doch der 59-jährige Oligarch hat höhere Ziele als nur ein Sponsoring: "Natürlich wollen wir ein Team in der Formel 1 haben. Wir tun alles dafür, aber leider liegt nicht alles in unserer Hand."

Rotenberg stellt auch klar, dass alle Aktivitäten bei SMP Racing mit dem Ziel Formel 1 betrieben werden. Mit Witali Petrow sitzt bereits ein Pilot mit Formel-1-Erfahrung am Steuer des BR01-Boliden (BR steht für die Initialen Rotenbergs) in der WEC. "Das Projekt SMP Racing ist unser Übungsplatz", sagt er. "Wir bereiten uns langsam, Schritt für Schritt, für die Formel 1 vor."

Konkrete Pläne oder einen Zeitrahmen nennt Rotenberg allerdings nicht. Die derzeit schwache russische Wirtschaft und die niedrige Ölpreis sorgen erst einmal dafür, dass die Prioritäten im flächenmäßig größten Land der Erde an anderer Stelle gesetzt werden müssen. Den Traum aufgeben wird der motorsportbegeisterte Rotenberg aber mit Sicherheit nicht.

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