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  • 25.10.2013 08:05

Red-Bull-Doppelspitze zum Auftakt in Indien

Getriebeschaden bei Fernando Alonso, Bestzeit für Sebastian Vettel: Das erste Training in Neu-Delhi verlief ganz nach dem Geschmack des angehenden Weltmeisters...

(Motorsport-Total.com) - Sebastian Vettel überlässt in Sachen frühzeitiger WM-Entscheidung nichts dem Zufall: Der Red-Bull-Pilot sicherte sich im ersten Freien Training zum Grand Prix von Indien in Neu-Delhi die Bestzeit (1:26.683 Minuten) vor seinem Teamkollegen Mark Webber (+0,188) und Nico Rosberg (Mercedes/+0,216).

Sebastian Vettel

Sebastian Vettel war schon im ersten Training fast so schnell wie am Freitag 2012 Zoom

Vettel war weder im ersten noch im dritten Sektor Schnellster, holte seine Zeit aber im Mittelabschnitt heraus. Am Kräfteverhältnis scheint sich seit Suzuka nichts Wesentliches geändert zu haben, andererseits ist es nach einer weitgehend ereignislosen ersten Session auch schwierig, die erzielten Rundenzeiten richtig einzuordnen. Fest zu stehen scheint bisher nur, dass Red Bull und Mercedes wieder den besten Speed haben, wie schon in den vergangenen Wochen.

Die 90-minütige Session auf dem Buddh International Circuit verlief übrigens - abgesehen vom Smog - störungsfrei. Ein Dreher von Pastor Maldonado (14./Williams/+1,659) hier, ein Ausritt von Lewis Hamilton (5./Mercedes/+0,544) da - und ein Getriebeschaden bei Fernando Alonso (12./+1,531): Der Ferrari-Pilot wurde nach knapp einer Stunde plötzlich langsam und rollte an die Box zurück, wo sein Auto repariert werden musste. In der letzten halben Stunde konnte er nicht mehr auf die Strecke gehen.


Fotostrecke: Formcheck: GP Indien

McLaren präsentierte sich relativ stark und brachte beide Autos in die Top 10; Nico Hülkenberg (Sauber/+1,087) wurde dank einer Verbesserung in der Schlussphase Neunter, Valtteri Bottas (Williams/+1,117) guter Zehnter. Kimi Räikkönen (Lotus) erwischte indes einen mäßigen Start ins viertletzte Rennwochenende der Saison: Der "Iceman" wurde mit 2,047 Sekunden Rückstand 17., trotz immerhin 18 absolvierter Runden.

Damit war er (fast) schlechtester Fahrer aus den etablierten Teams, denn ganz hinten tummelten sich wie immer die Caterham- und Marussia-Nachwuchshoffnungen. Zwischen Räikkönen und diesem Viererblock reihte sich nur noch James Calado (Force India/+2,514) ein, der heute Morgen Paul di Resta vertreten durfte. Di Resta verfolgte die Session von der Hospitality aus und soll am Nachmittag wieder fahren. Gesundheitlich angeschlagen wirkte er jedenfalls nicht.

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