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Räikkönens herzliche Begrüßung: "Nur ein anderer im Funk"

Der Ferrari-Pilot misst der Veränderung in seinem Ingenieurs-Team keine große Bedeutung bei, will aber zügig Fortschritte bei seinen Bremsproblemen sehen

(Motorsport-Total.com) - Kimi Räikkönen kommt nach seiner Rückkehr zu Ferrari nicht in die Gänge und fährt seinem Teamkollegen Fernando Alonso meistens hinterher - dabei bekleckert sich der Spanier selbst derzeit nur selten mit Ruhm. Ferrari versucht alles, um Räikkönen das Umfeld zu bieten, das er für eine Leistungsexplosion braucht. In Kanada betreute erstmals der ehemalige Testteam-Verantwortliche David Lloyd den Finnen als stellvertretender Renningenieur, die Begeisterung hält sich jedoch wie gewohnt in Grenzen.

Kimi Räikkönen

Mit Helm auf dem Kopf scheint sich Kimi Räikkönen pudelwohl zu fühlen Zoom

Auf die Personalrochade von Montreal angesprochen meint Räikkönen: "Es geht dabei nicht wirklich um die Ingenieurstätigkeit. Da ist einfach jemand anderes am Funk." Zuvor hatte den Ex-Weltmeister Antonio Spagnolo alleine betreut, durch einen britischen Ansprechpartner jedoch sollte sich die Kommunikation verbessern - auch am Funk. Stoiker Räikkönen bleibt von der Sache gewohnt unberührt: "Soweit bleibt alles beim Alten, da gibt es keinen Unterschied und es hat sich nicht viel verändert."

Der 34-Jährige hebt jedoch auch hervor, dass beim Informationsfluss keine Schwierigkeiten aufgetreten sein - im Gegensatz zur Technik des F14 T. "Es gab während des Rennens neue, kleinere Probleme mit den Bremsen. Aber da gibt es immer etwas, was passiert", klagt Räikkönen und fordert rasche Besserung: "Das hilft natürlich nicht. Diesmal war ich überrascht, dass sie auf einmal so kräftig sind. Wir müssen aufklären, warum das manchmal passiert und manchmal nicht."

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