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Perfekt: Gerhard Berger kehrt in die Formel 1 zurück!

Die Sensation ist perfekt: Gerhard Berger übernimmt in einem Aufsehen erregenden Tauschhandel mit Mateschitz 50 Prozent der Scuderia Toro Rosso

(Motorsport-Total.com) - Der zweite Red Bull-Rennstall, die Scuderia Toro Rosso, hat ab sofort einen neuen 50-Prozent-Gesellschafter: Gerhard Bergers Motorsportgesellschaft übernimmt die Hälfte der Unternehmensanteile des italienischen Formel-1-Teams. Damit ist die Rückkehr des ehemaligen Formel-1-Piloten aus Österreich in die "Königsklasse des Motorsports" schneller perfekt als dies in den letzten Wochen zu erwarten war.

Gerhard Berger

Gerhard Berger kehrt schneller als erwartet in die Formel 1 zurück Zoom

In einem Aufsehen erregenden Tauschhandel wechseln 50 Prozent der Anteile von Bergers Speditionsunternehmen den Besitzer - sie gehen an Red Bull. Bei weltweit zu vergebenden Speditions- und Logistikaufgaben wird die ab sofort gemeinsame Spedition entsprechend Berücksichtigung finden. Seit dem Ausstieg aus der Formel 1 als aktiver Fahrer und dem Tod seines Vaters kümmert sich Berger um den Familienbetrieb.#w1#

Berger wird in die Aktivitäten der Scuderia Toro Rosso eingreifen und für die gesamten Formel-1-Aktivitäten von Red Bull beratend zur Verfügung stehen. Diese gegenseitigen Partnerschaften beruhen auf dem langjährigen freundschaftlichen Vertrauensverhältnis zwischen Gerhard Berger und Dietrich Mateschitz.

Der 46-jährige Tiroler bringt sein gesamtes Formel-1-Know how aus zwei Jahrzehnten in den jungen Rennstall ein: Von 1984 bis 1997 bestritt er 210 Formel-1-Rennen, von denen er 48 unter den ersten Drei beendete und zehn gewann.

1998 bis 2003 war Berger erfolgreicher Motorsportdirektor bei BMW, holte unter anderem Siege bei den 24 Stunden von Le Mans und den 12 Stunden von Sebring und führte BMW bereits beim Comeback im Jahr 2000 auf Anhieb auf die vordersten Plätze der Königsklasse der Formel 1.

Gerhard Berger: "Drei auf einen Streich! Für das Speditionsunternehmen Berger und dessen erfolgreiche Entwicklung bedeutet der Einstieg eines Unternehmens wie Red Bull einen Meilenstein. Umgekehrt weiß ich, dass man bei Red Bull generell und dem italienischen Toro Rosso Team insbesondere mein Formel-1-Know-how sehr schätzt."

"Nicht zuletzt freue ich mich, mit Dietrich Mateschitz nicht nur viel Spaß wie bisher zu haben, sondern zukünftig auch ernsthafte und visionäre Unternehmensentwicklungen gemeinsam umsetzen zu können."

Dietrich Mateschitz: "Ich kenne und schätze Gerhard seit zwanzig Jahren. Er war es, der vor achtzehn Jahren als erster Spitzensportler Red Bull getrunken hat und damit nicht unwesentlich am Aufbau und der Marke in Österreich beteiligt war. Ich freue mich ganz besonders, dass wir die zweifellos vorhandenen Synergien nun auch für gemeinsame unternehmerische Aktivitäten nutzen können.

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