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MF1 Racing bestellt James Key zum Technischen Direktor

Anstatt einen erfahrenen Mann zu verpflichten, hat MF1 Racing einen jungen Briten aus den eigenen Reihen zum Technikchef befördert

(Motorsport-Total.com) - "Ich brauche keine Stars, sondern ich mache mir meine Stars selbst", hat Colin Kolles, Teamchef von MF1 Racing, im vergangenen Jahr einmal gegenüber 'F1Total.com' gesagt. Entsprechend dieser Philosophie wurde nun der relativ unbekannte Brite James Key aus den eigenen Reihen zum Technischen Direktor befördert.

James Key

Der 33-jährige Brite James Key ist neuer Technischer Direktor bei MF1 Racing Zoom

Ursprünglich war Ex-Renault-Designer Mark Smith für diesen Posten vorgesehen gewesen, doch Kolles unterlag im Tauziehen um dessen Dienste schon im Sommer seinen Konkurrenten von Red Bull. Also musste er sich nach einer Alternative umsehen - und in Key ist er nun fündig geworden. Die Technikabteilung von MF1 Racing, wie das von Midland geführte Team künftig heißen wird, untersteht damit ab sofort der Leitung des 33-Jährigen.#w1#

"Ich bin sehr froh darüber, James Key als unseren neuen Technischen Direktor bekannt geben zu dürfen", erklärte Kolles. "Er arbeitet schon seit einigen Jahren im Team und hat einen beeindruckenden Erfahrungsschatz sowie jede Menge Wissen im Motorsport angeeignet. Ich bin sicher, dass sein organisatorisches Geschick und seine innovativen Ideen in der Entwicklung unserer Autos für 2006 und darüber hinaus von großem Wert für uns sein werden."

Key selbst fiebert der neuen Aufgabe ebenfalls entgegen: "Nach einem Übergangsjahr sind wir jetzt mit dem Design des Autos für kommende Saison voll ausgelastet. Ich freue mich auf die Herausforderungen in der nächsten Saison, in der es viel zu tun gibt. Das Team hat viele gute Leute. Ich bin zuversichtlich, dass wir Fortschritte machen werden. Ich persönlich freue mich schon darauf, zu den vor uns liegenden Teams aufzuschließen", zeigte er sich erfreut.

Begonnen hat seine Karriere übrigens 1996 als Designer für das GT-Programm von Lotus, ehe er 1998 als Dateningenieur zu Jordan wechselte. Dort arbeitete sich Key die Karriereleiter schnell nach oben: 2000 wurde er zum Testingenieur befördert, 2002 zum Renningenieur und 2003 schließlich in die Aerodynamikabteilung. Nach einem Kurzausflug in die Fahrwerksdynamik wird er künftig als Technischer Direktor seine Brötchen verdienen.

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