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McLaren versteht Strafe gegen Hamilton

Lewis Hamilton versteht, warum er am Hungaroring bestraft wurde, und auch McLaren-Geschäftsführer Jonathan Neale findet die Strafe gerechtfertigt

(Motorsport-Total.com) - Nach seinem Dreher am Sonntag auf dem Hungaroring wurde Lewis Hamilton auch noch mit einer Durchfahrstrafe belegt. Der McLaren-Pilot hatte versucht, nach seinem Fahrfehler schnell zu wenden, und gefährdete dabei den Gegenverkehr. Ausgerechnet der von seinem Vater gemanagte Paul di Resta musste in dieser Situation ausweichen.

Lewis Hamilton

Lewis Hamilton sieht diesmal ein, dass die Durchfahrstrafe diesmal gerecht war

Hamilton hat sich inzwischen bei di Resta entschuldigt, aber auch sein Team sieht ein, dass die Rennkommissare wohl kaum eine andere Wahl hatten, als eine Durchfahrstrafe auszusprechen: "Das Umdrehen bei Verkehr hat zu dem Zeitpunkt ziemlich ambitioniert ausgesehen. Es war eine faire Entscheidung", erklärt McLaren-Geschäftsführer Jonathan Neale und unterstreicht: "Nach so einem Rennen noch Vierter zu werden, ist eine starke Leistung von Lewis!"

Dass die Kommissare wieder einmal Hamilton bestraft haben, zieht sich wie ein roter Faden durch diese Saison: "Ich glaube, dass ich die meisten Strafen in der Formel 1 habe", seufzt der Brite, ohne sich aber zu beschweren, denn er gibt zu: "Ich habe Paul übersehen. Ich musste einen Donut drehen, um weiterzufahren. Er meinte, dass ich ihn gezwungen habe, aufs Gras zu fahren. Dafür habe ich eine Strafe bekommen. Ich hatte während des Rennens keine Ahnung, wofür ich die Strafe bekam."

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