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Kein Glück für HRT in Hockenheim

Bruno Sennas starke Fahrt wurde durch einen Reifenschaden gestört - HRT-Teamkollege Sakon Yamamoto wurde von der Defekthexe heimgesucht

(Motorsport-Total.com) - Auch in Hockienheim waren die beiden HRT-Fahrzeuge die langsamsten im Feld. Nach 63 Runden hatte Bruno Senna vier Runden Rückstand und war damit Letzter. Ein Reifenschaden kostete dazu noch extra viel Zeit. Teamkollege Sakon Yamamoto bestritt nach Silverstone sein zweites Rennen. Die Zielflagge sah er in Deutschland aber nicht.

Timo Glock, Bruno Senna

Bruno Senna zeigte bis zu seinem Reifenschaden eine solide Leistung Zoom

Somit spulte Senna die meisten Runden für den Neueinsteiger ab und war im Anschluss zufrieden. "Das war heute ein gutes Rennen. Wir waren das ganze Wochenende über konkurrenzfähig und konnten mit anderen Autos kämpfen. Leider hatte ich einen Plattfuß. Der Notstopp beendete unsere Kampfansage. Ich möchte dem Team für ihre gute Arbeit danken. Hoffentlich haben wir beim nächsten Rennen mehr Glück."#w1#

Für Yamamoto war nach 19 Runden bereits Feierabend. "Ich schätze das Team dafür, dass sie mir eine weitere Chance gegeben haben. Das Rennen verlief enttäuschend, da wir nicht beide Fahrzeuge ins Ziel gebracht, und damit unser Ziel verpasst haben. Wir konnten im Verlaufe des Wochenendes unsere Leistung verbessern, aber wir hatten leider Probleme mit dem Getriebe. Trotzdem lief es für mich besser, als in Silverstone. Wir haben einiges bei der Abstimmung verändert, was uns bei den kommenden Rennen helfen wird."

Teamchef Colin Kolles muss weiterhin das Positive aus der schwierigen Situation mitnehmen. "Wir konnten leider nicht die Früchte unserer Arbeit ernten. Bruno fuhr bis zu seinem Reifenschaden ein gutes Tempo. Das Auto von Sakon ist auf der Geraden plötzlich stehen geblieben. Wir müssen erst untersuchen, wie es genau dazu gekommen ist. Ich muss dem Team für die geleistete Arbeit danken. Die Boxenstopps waren wirklich gut heute."

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