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Jordan-Piloten nach dem Freien Training optimistisch

Mit den Plätzen 10 (Fisichella) und 13 (Sato) war Jordan am Freitag hinter Ferrari die zweitstärkste Kraft auf Bridgestone-Reifen

(Motorsport-Total.com) - Im Freien Training zum Großen Preis von Japan konnte Jordan-Honda-Pilot Giancarlo Fisichella in 1:36.744 Minuten heute die zehntschnellste Rundenzeit erzielen. Am Ende des Tages fehlten dem Italiener, der insgesamt 37 Mal den 5,8 Kilometer langen Suzuka International Racing Kurs umrundet hatte, zweieinhalb Sekunden auf den schnellsten Mann des Tages - Kimi Räikkönen.

Gary Anderson

Anderson war mit dem Verlauf des Freien Trainings grundsätzlich zufrieden

Mit 45 Runden hatte Takuma Sato am Freitag am meisten Runden vor dem heimischen Publikum, und auf einer Strecke die er kennt, drehen können. In 1:37.196 Minuten war der Japaner zudem im Vergleich zu seinem Teamkollegen ebenfalls zügig unterwegs gewesen, was mit Platz 13 in der Freitagswertung belohnt wurde.

"Heute lief es ziemlich gut und ich stehe in der Top 10, was unser Ziel für morgen ist. Das Auto macht einen guten Eindruck, wenngleich wir noch ein paar Änderungen am Setup vornehmen müssen. Wir wissen aber genau in welche Richtung wir zu arbeiten haben und deshalb bin ich hinsichtlich unserer Chancen in der Qualifikation zuversichtlich", zog Giancarlo Fisichella im Anschluss an das Freitagstraining ein durchweg positives Fazit.

"Nicht schlecht. Es ist immer schön, vor vielen eigenen Fans zu fahren und die massive Unterstützung hier ist sehr gut", erklärte Takuma Sato, dass ihm der Support durch die japanischen Landsleute eine Menge bedeutet und ein besonderer Ansporn ist. "Das Auto funktioniert hier gut, doch Suzuka ist technisch sehr anspruchvoll was die Reifen und das Chassis-Setup angeht, weshalb es schwierig ist die Balance hinzubekommen. Wir haben heute aber ein recht ordentliches Setup gefunden und genau an diesem Punkt werden wir morgen weitermachen", ist auch der in Tokio geborene Rennfahrer, dem das T-Car am Samstag zusteht, zuversichtlich.

Gary Anderson, Direktor der Renn- und Testteamabteilung: "Für uns hielt der heutige Tag keine wirklichen Probleme bereit, was gut ist. Wir haben mit unterschiedlichen Benzinmengen für das Rennen gearbeitet, die Reifenhaltbarkeit gecheckt und sind wirklich happy. Takuma hatte in der Kurve vor der Unterführung zwar einen Dreher, doch er erholte sich davon schnell. Da er dabei die Reifen ruinierte, konnte er auf einem der beiden Reifenmischungen keinen langen Versuch fahren. Dafür sammelte aber Giancarlo auf beiden Reifenmischungen Erkenntnisse und deshalb war es insgesamt kein Drama. Das Auto ist ein wenig nervös und die Piloten würden es gerne etwas komfortabler haben wenn sie durch die S-Kurven fahren, weshalb wir hinsichtlich einer besseren Balance noch etwas Arbeit zu erledigen haben."

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