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  • 25.04.2016 · 10:05

  • von Dominik Sharaf

Haas: Mit Setuparbeit nächste Enttäuschung verhindern

Erstmals ohne WM-Punkte, trotzdem eine Ecke schlauer: Romain Grosjean und Esteban Gutierrez wollen die Formkurve in Russland nicht weiter abnicken lassen

(Motorsport-Total.com) - Wie erholt sich US-Neueinsteiger Haas von dem ersten schlechten Rennen seit seinem Formel-1-Debüt? Diese Fragen werden Romain Grosjean und Esteban Gutierrez - die aus China enttäuscht und ohne WM-Punkte abreisten - am kommenden Wochenende beim Russland-Grand-Prix in Sotschi beantworten müssen. Im Haas-Lager glaubt man an weitere Erfolge: "Wir wussten immer, dass es Rückschläge geben wird", erklärt Teamchef Günter Steiner und räumt Fehler in Schanghai ein.

Romain Grosjean

Romain Grosjean hat keinen Grund zu grübeln: Er ist für Sotschi optimistisch Zoom

Der Italiener moniert rückblickend auf technische Probleme und Schwierigkeiten mit dem Setup: "Wir können solche Fehler nicht reihenweise begehen." Trotzdem betont Steiner die positiven Aspekte: Wieder waren beide Autos im Ziel, alle sieben Boxenstopps funktionierten reibungslos. Auch Gutierrez ist froh, in China nach Ausfällen in Australien und Bahrain viele Runden am Stück abgespult zu haben. "Eine Erleichterung", pustet der Mexiakner durch und lobt das Auto - trotz Platz 14.

Er sieht sich selbst in der Pflicht für Besserung zu sorgen, wenn die Abstimmung nicht passt: "Dann muss man das Auto eben über den Fahrstil auf Kurs bekommen. Man muss ich anpassen." Zum Beispiel, wenn der Bolide unter- oder übersteuern würde. "Da gibt es viele Mittel und Wege - was schon dadurch deutlich wird, wie viele Knöpfe und Schalter es am Lenkrad gibt", erklärt Gutierrez.

Grosjean fordert, am Schwarzen Meer früher die Abstimmung auszutüfteln, um den Anschluss an das Feld nicht zu verlieren und sich. Darin sieht er schon jetzt eine Stärke des Haas-Teams: "Im Auto sitzt man immer alleine, aber hinter einem stehen viele Menschen, von den Mechanikern über die Ingenieure bis zum Teambesitzer und dem Sponsor", so der Franzose. Er lobt: "Wir investieren viel Zeit in die Debriefings und die Suche nach Lösungen für alle möglichen Probleme - das gefällt mir."

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