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  • 19.05.2016 · 16:30

  • von Dominik Sharaf

Fotostrecke: Verrückter Monaco-Grand-Prix 1996

Die Bilder des Rennens, bei dem vier Autos das Ziel erreichten, Panis einen Senastionssieg feierte und sich Coulthard einen Schumacher-Helm lieh

(Motorsport-Total.com) - So viel Spektakel wie 1996 gab es im Leitplankendschungel Monacos selten: In zwei Stunden Rennzeit fielen 18 von 22 Autos aus, 14 davon infolge von Unfällen und Kollisionen. Damon Hill und Jean Alesi suchte in Führung liegend das Technikpech heim, Michael Schumacher warf seinen Ferrari mit einem Fahrfehler in die Fahrbahnbegrenzung. Der Weg war frei für Olivier Panis.

Der Franzose feierte seinen ersten und einzigen Formel-1-Sieg. Es war auch der letzte Erfolg für Ligier in dem Rennen der Geschichte, bei dem die wenigsten Fahrzeuge das Ziel erreichten.

Eine regennasse Fahrbahn und eine schwierige Strategiesituation (in der viele Piloten nur einmal tankten) machten den Grand Prix so knifflig. Dass einige Hitzköpfe ihr Temperament trotz kühler Temperaturen nicht zügelten, sorgte für zusätzliche Würze beim Spektakel im Fürstentum.

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