powered by Motorsport.com

Fotostrecke: Top 10 vergessene Freitagsfahrer der Formel 1

Seit 2003 sind in der Formel 1 regelmäßig Freitagsfahrer im Einsatz: Bei manchen davon gerät man echt ins Staunen, dass sie mal einen Einsatz bei einem GP hatten

(Motorsport-Total.com) - Wissen Sie, was Susie Wolff, Michael Ammermüller und Naoki Yamamoto gemeinsam haben? Sie alle durften an einem Freitag der Formel 1 zum Einsatz kommen, ohne je einen echten Grand Prix bestreiten zu dürfen.

Robert Wickens

Robert Wickens war 2011 für Marussia in der Formel 1 im Einsatz Zoom

2003 hat die Königsklasse die Idee der Freitagsfahrer eingeführt. Teams durften dabei am Freitag zusätzliche Testmeilen abspulen, weil es nicht mehr so viele echte Testtage geben sollte. Renault, Jordan und Minardi nutzen damals die Möglichkeit, um dritte Fahrer ins Auto zu setzen - entweder um sie auf mögliche Einsätze vorzubereiten oder einfach, um noch etwas Geld zu kassieren.

Ab 2004 durften dann die Teams unterhalb von Platz vier in der Konstrukteurs-WM drei Fahrer im Freitagstraining einsetzen - die dritten Fahrer waren geboren. Zwar wurde die Idee nach 2006 wieder verworfen, doch auch heute noch setzen Rennställe immer wieder zusätzliche Fahrer an Freien Trainings ins Auto.


Fotostrecke: Top 10: Vergessene Freitagsfahrer der Formel 1

Einige Geschichten wie die von Susie Wolff oder auch dem Israeli Chanoch Nissany sind noch bekannt, andere Fahrer sind nur den wirklich eingefleischtesten Fans ein Begriff: Oder kennen Sie noch Fairuz Fauzy, Satoshi Motoyama und Matteo Bobbi?

In unserer Fotostrecke blicken wir auf zehn vergessene Freitagsfahrer mit dem besonderen Aha-Effekt - entweder well man nicht mehr wusste, dass sie mal an einem Grand-Prix-Wochenende teilgenommen haben, oder weil man sich wundern kann, woher dieser Name plötzlich kommt. Mit dabei: ein Porsche-Seriensieger, DTM-Routiniers und sogar ein Le-Mans-Sieger und Langstrecken-Weltmeister.

Neueste Kommentare