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Ferrari auf Pole-Position-Kurs

Auch im 3. und 4. Freien Training konnte Ferrari der Konkurrenz in Melbourne auf und davon fahren

(Motorsport-Total.com) - Auch die letzten 90 Trainingsminuten am Samstagmorgen in Melbourne vor dem Qualifying zum Großen Preis von Australien haben die Stärke von Ferrari mit dem Vorjahresmodell unterstrichen. Bei ständig wechselnden Bedingungen mit kurzen Regenschauern drehte Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher nach 21 Runden mit 1:26.177 Minuten die schnellste Runde und war damit um mehr als eine Sekunde schneller als am Vortag. Teamkollege Rubens Barrichello fehlten nach 16 Runden auf dem zweiten Platz 0,154 Sekunden auf die Bestzeit.

Michael Schumacher

Schumi war auch am Samstagmorgen in Melbourne der Schnellste

Als zweite Kraft erwies sich am Morgen das BMW-Williams-Team. Juan-Pablo Montoya war nach 20 Runden als Dritter allerdings satte 1,217 Sekunden langsamer als Schumacher. Teamkollege Ralf Schumacher fehlten nach 28 Runden 0,030 Sekunden auf die Zeit Montoyas. Die Plätze vier und fünf gingen an beide McLaren-Mercedes-Piloten. David Coulthard hatte 1,328 Sekunden Rückstand, Kimi Räikkönen fehlten weitere 0,130 Sekunden.

Auf den siebten Platz kam Nick Heidfeld im Sauber, der 2,118 Sekunden Rückstand hatte. Der Mönchengladbacher musste sein Auto gleich zwei Mal wegen technischer Probleme auf der Strecke abstellen. Teamkollege Felipe Massa beendete nach 14 Runden das 4. Freie Training mit 2,523 Sekunden Rückstand auf Platz 11 liegend.

Nicht einmal einen Wimpernschlag getrennt voneinander fanden sich die beiden BAR-Honda-Piloten auf den Plätzen acht und neun wieder. Jacques Villeneuve war dabei mit 2,380 Sekunden Rückstand nach 27 Runden um 0,013 Sekunden schneller als Teamgefährte Olivier Panis, der 20 Runden drehte.

Rang zehn belegte am Samstagmorgen Giancarlo Fisichella im Jordan-Honda. Der Römer hatte nach 24 Runden 2,428 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Für Teamkollege Takuma Sato war schon früh im 3. Freien Training Feierabend, als er mit seinem Auto in die Reifenstapel krachte und es so schwer beschädigte, dass das Team es nicht mehr rechtzeitig reparieren konnte. So schlugen für den Formel-1-Neuling auf Rang 19 liegend nach 9 Runden 4,737 Sekunden Rückstand zu Buche.

Jarno Trulli und Jenson Button rangierten mit ihren Renault im letzten Kräftemessen vor dem Qualifying auf den Plätzen 12 und 13. Während Trulli nach 19 Runden 2,596 Sekunden Rückstand hatte fehlten Button nach 15 Umrundungen 2,704 Sekunden auf die schnellste Runde von Michael Schumacher.

Bei Arrows konnte einmal mehr Teamneuling Heinz-Harald Frentzen das Duell gegen Enrique Bernoldi für sich entscheiden. Der Mönchengladbacher hatte nach 16 Runden als 14. 2,997 Sekunden Rückstand, dem Brasilianer fehlten nach 17 Umrundungen auf Platz 16 liegend 3,547 Sekunden. Zwischen die beiden Arrows schob sich Toyota-Pilot Allan McNish mit einem Rückstand von 3,486 Sekunden. Teamkollege Mika Salo wurde auf Rang 18 mit 3,923 Sekunden Rückstand abgewinkt.

Enttäuschend lief es am Samstagmorgen im Albert Park für das Jaguar-Team. Eddie Irvine erzielte nur Rang 17 mit 3,560 Sekunden Rückstand, Teamkollege Pedro de la Rosa wurde mit 5,109 Sekunden Rückstand gar nur als 21. gewertet. Mark Webber und Alex Yoong in den beiden Minardi belegten die Plätze 20 und 22 mit 5,026 beziehungsweise 7,248 Sekunden Rückstand.

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