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Fernando Alonso: 2022er-Autos werden wohl wirklich so aussehen

Fernando Alonso rechnet nicht damit, dass sich das Erscheinungsbild der Formel-1-Autos 2022 stark vom präsentierten Prototypen unterscheiden wird

(Motorsport-Total.com) - Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso glaubt nicht, dass das Erscheinungsbild der Autos 2022 stark von jenem Prototypen abweichen wird, der am Donnerstag in Silverstone präsentiert wurde.

Fernando Alonso

Fernando Alonso sieht in den 2022er-Regeln eine große Chance Zoom

"Ich denke, es wird keinen großen Unterschied geben im Vergleich zu dem, was wir heute gesehen haben", sagt Alonso. Im Internet gab es bereits besorgte Fanmeinungen, die damit rechnen, dass die endgültigen Autos durch viele Zusatzflügel verschandelt werden.

Doch Alonso sieht nicht, dass das Reglement große optische Veränderungen zulassen würde. "Die Regeln sind sehr streng. Es gibt nicht mehr diese Freiheiten, wie wir sie in der Vergangenheit hatten", sagt der Alpine-Pilot.

Alonso hofft auf eine "bessere Zukunft für den Sport"

Zwar werde es je nach Team unterschiedliche Philosophien geben, "und sie werden nicht exakt wie heute aussehen. Aber das ist nur etwas für das geschulte Auge. Für den normalen Zuschauer wird es nicht viel anders aussehen als das, was wir heute gesehen haben", ist der Spanier überzeugt.


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Während die Außenwelt der Formel 1 am Donnerstag erstmals einen echten Prototypen der neuen Fahrzeuggeneration zu Gesicht bekam, sind die Vorstellungen bei den Teams schon weiter. Die Arbeiten an den neuen Autos laufen überall auf Hochtouren.

"Wir wissen, wie das Auto aussehen wird und kennen die Regeln, daher war es für uns keine große Überraschung, als wir das Auto heute gesehen haben", sagt Alonso. Erfreulich sei es jedoch gewesen, dass alle Fahrer dabei waren, um die Zukunft der neuen Formel 1 einzuläuten.


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Alonso hofft durch die neuen Regeln auf "nachhaltigere Autos und hoffentlich eine bessere Zukunft für den Sport, mit engerem Racing zwischen den Autos und dass die Teams hoffentlich näher beieinander liegen, damit mehr Konkurrenten um Siege oder Podien kämpfen können", sagt der 39-Jährige.

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