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Axel Schulz: "Ich hätte fast in den Sitz gebrochen"

Ex-Boxer Axel Schulz erklärt, warum er vor schnellen Autos höllischen Respekt hat

(Motorsport-Total.com) - Er ist ein Ex-Boxprofi und damit ein Mann, der weiß, was es heißt, einstecken zu müssen. Aber wenn es um schnelle Autos geht, schlottern dem Schwergewicht doch manchmal die Knie: "Ich hatte mal das Angebot, in einem Zweisitzer von McLaren-Mercedes mitzufahren, aber ich habe es abgelehnt. Grund dafür war, dass ich hier auf dem Nürburgring schon einmal mit einem Ringtaxi von einem Herrn Martini um den Kurs kutschiert wurde und dieser genau so fuhr, als wenn er ein paar zuviel gekippt hätte. Das war so gigantisch, dass ich fast in den Sitz gebrochen hätte."

Axel Schulz

Axel Schulz schaut schnellen Autos gerne zu - mehr aber lieber nicht

Dennoch ist der Deutsche oft an der Rennstrecke anzutreffen, insbesondere wenn die Formel 1 in Deutschland sich ein Stell-dich-ein gibt: "Ich finde das einfach super spannend, live bei der Formel 1 mit dabei zu sein. Alleine die Tatsache, in seinen Ohren die Geräusche und den Klang der Autos zu haben ist einfach gigantisch. Und das Drumherum in der Formel 1 ist für mich sowieso generell die bestorganisierte Sportveranstaltung die es gibt.

Axel Schulz glaubt, dass auch in Zukunft die Rennen in Deutschland von den einheimischen Fans bestens besucht sein werden: "Der Boom in der Formel1 wird sicherlich in Deutschland anhalten, denn jetzt ist mit Nick Heidfeld ein junger Fahrer dazugekommen, der den von Michael Schumacher ausgelösten Boom fortführen wird."