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  • 19.02.2022 · 15:40

  • von Stefan Leichsenring

Toyota bZ4X: Die Preise beginnen bei 47.490 Euro

Toyota gibt die Preise für den bZ4X bekannt - Sie beginnen bei rund 47.500 Euro für den 150-kW-Fronttriebler mit bis zu 450 km Reichweite

(Motorsport-Total.com/Motor1) - Der bZ4X ist nicht der erste Elektro-Toyota, es gibt ja bereits den ProAce Electric. Aber der ist nur ein umgebadgtes Stellantis-Nutzfahrzeug. Und der Mirai ist kein batterieelektrisches Auto. Aber der bZ4X ist das erste eigenständige, richtige Elektroauto von Toyota, und er basiert auch noch auf einer dedizierten Elektroplattform (e-TNGA).

Toyota bZ4X (Europa-Version) Zoom

Das Elektro-SUV kann man nun konfigurieren und reservieren. Damit stehen auch die Preise für das knapp 4,70 Meter lange Kompakt-SUV fest. Sie beginnen laut Pressemitteilung bei 47.490 Euro vor Förderung. Seltsamerweise kann man im Konfigurator aber kein Auto unter 48.580 Euro konfigurieren; möglicherweise ist darin irgendein Extra enthalten, das man später abwählen kann.

Technische Daten Toyota bZ4X

Antrieb
bZ4X FWD: Frontantrieb mit 150 kW/265 Nm
bZ4X AWD: Allradantrieb mit 160 kW/336 Nm

0-100 km/h / Spitze
bZ4X FWD: 8,4 Sek. / 160 km/h
bZ4X AWD: 7,7 Sek. / 160 km/h

Stromverbrauch
bZ4X FWD: 15,9-18,2 kWh/100 km
bZ4X AWD: 17,4-19,3 kWh/100 km

Akku
bZ4X FWD: 71 kWh
bZ4X AWD: 71 kWh


Fotostrecke: Toyota bZ4X: Die Preise beginnen bei 47.490 Euro

Reichweite WLTP
bZ4X FWD: 392-450 km
bZ4X AWD: 370-410 km

Ladeleistung
bZ4X FWD: k.A.
bZ4X AWD: k.A.

Basispreis laut Konfigurator
bZ4X FWD: 48.580 Euro
bZ4X AWD: 60.290 Euro

Eine richtige Preisliste gibt es noch nicht, und auch eine Tabelle mit allen technischen Daten lässt noch auf sich warten. Insbesondere fehlen noch Angaben zu den Maßen der europäischen Version, zum Kofferraumvolumen und zur Ladeleistung.

Soweit bisher bekannt, verfügt das Auto erst ab dem 4. Quartal 2022 über einen 11-kW-Bordlader, davor sind wohl nur 7 kW AC-Ladeleistung möglich. Auch die maximale Ladeleistung mit Gleichstrom ist noch unbekannt. Es heißt nur, dass der Akku in rund 30 Minuten an einer 150-kW-Säule zu 80 Prozent aufgeladen werden kann.

Das ist ordentlich: Rechnerisch entspricht das einer durchschnittlichen Ladeleistung von 114 kW (falls es sich bei den angegebenen 71,4 kWh um die Nettokapazität handelt).

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