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  • 13.06.2022 · 12:01

  • von Adrian Padeanu, Übersetzung: Manuel Lehbrink

Skoda Scala (2023) mit Facelift bei Testfahrten gesichtet

Skoda testet aktuell das Facelift des Scala, der seine Front- und Heckpartie verbirgt: Er hat auch etwas zusätzliches Gewicht auf den Rücksitzen - Alle Infos

(Motorsport-Total.com/Motor1) - Wozu hat Skoda eigentlich noch den Scala (jetzt Skoda Scala Gebrauchtwagen kaufen)? Spätestens seitdem der Fabia durch seinen letzten Generationswechsel noch größer geworden ist, drängt sich diese Frage noch eher auf. Aber: Der tschechische Golf ist immer noch größer als der Kleinwagen und kommt auch noch nicht dem Octavia in die Quere. Zeit also für ein Facelift. Und Skoda arbeitet bereits an dem Update, wie die neuesten Erlkönigaufnahmen zeigen.

Skoda Scala (2023) mit Facelift als Erlkönig

Skoda Scala (2023) mit Facelift als Erlkönig Zoom

Seltsamerweise hat der Hersteller die Scheinwerfer und Rückleuchten nicht versteckt. Sie werden also anscheinend vom aktuellen Scala übernommen. Die Front- und Heckschürze sind jeweils abgedeckt, um die vermutlich leicht geänderten Stoßfänger zu verbergen.

An den Rädern angebrachte Sensoren deuten darauf hin, dass das Auto von Skoda mit neuer Hardware ausgestattet wurde, die vor der Serienfertigung des kompakten Fließhecks noch überprüft werden muss.

Keine serienmäßige RS-Version

Ein genauerer Blick auf den Prototyp zeigt, dass die Kappe des Fahrertürschlosses fehlt, während die Rücksitze etwas mehr Masse aufweisen, um das Gewicht von zwei Passagieren zu simulieren. Apropos Kabine: Hinter grauem Klebeband verbergen sich einige Kabel, die in den hinteren Innenraum führen. Man kann sie in der Nähe der unteren Ecke der hinteren Türen sehen.


Fotostrecke: Skoda Scala (2023) mit Facelift bei Testfahrten gesichtet

Sicherlich wird das Facelift des Scala nicht die Wurst vom Brot ziehen, denn Skoda wird davon absehen, sein C-Segement-Fahrzeug sehr sportlich auszuführen. Auch wenn das Auto durch das heiße Vision RS-Konzept vorgestellt wurde, rechnen wir mit keiner serienmäßigen RS-Version.

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Einige von Ihnen werden sich daran erinnern, dass es einen pikanten Scala gibt - eine Edition S, die von Skoda Deutschland in Zusammenarbeit mit ABT entwickelt wurde. Das Modell bietet 190 PS und 290 Newtonmeter Drehmoment. Es wurden nur 500 Exemplare hergestellt, die dank einer steiferen Aufhängung eine niedrigere Fahrzeughöhe aufweisen.

Ein Plug-in-Hybridantrieb ist ebenfalls ausgeschlossen, denn Skoda hat bereits mehrfach erklärt, dass es nur den Octavia und den Superb als PHEV geben wird, da diese bei Flottenkäufern beliebt sind.

Quelle: Automedia

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