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Matech bereitet GTE-Fahrzeug vor

Matech will den Ford GT ab 2012 wieder in Le Mans sehen: Ford Racing treibt Homologationen voran - Im Spätsommer erste Tests auf der Strecke

(Motorsport-Total.com) - Das schweizerische Rennteam Matech mag sich aus der GT1-WM und von der Le-Mans-Bühne verabschiedet haben, aber der Bau von Sportwagen geht dennoch weiter. Das Unternehmen bereitet derzeit nicht nur GT3-Autos und GT2-Fahrzeuge für beispielsweise asiatische Serien vor, sondern plant auch schon wieder intensiv für 2012.

Cyndie Allemann, Rahel Frey, Natacha Gachnang

2010 hatten Natacha Gachnang, Rahel Frey und Cyndie Allemann viel Pech Zoom

In der Eifelstadt Mayen will man einen Ford GT für das neue GTE-Reglement des ACO aufbauen, damit der amerikanische Sportwagen möglichst schon im kommenden Jahr in Kundenhand in Le Mans rennen kann. "Wir sind in intensivem Kontakt zum ACO. Ford Racng arbeitet an der nötigen Homologation", erklärt Matech-Salesmanager Sascha Fassbender.

"Grundlage für den Matech Ford in der GTE-Klasse ist der bisherige GT1-Wagen. Allerdings bekommt das Auto natürlich einen anderen Splitter, einen neuen Flügel und zum Beispiel auch eine veränderte Elektronik", sagt der Deutsche. "Im Spätsommer wollen wir mit dem Modell auf der Teststrecke sein. Wir sehen das Auto künftig nicht nur in Le Mans, sondern beispielsweise auch in der ALMS."

Auf dem amerikanischen Markt ist derzeit Robertson mit dem Doran Ford GT unterwegs. Dieses Fahrzeug entspricht jedoch nicht den Vorgaben der GTE-Pro, weil es nicht auf dem allerneuesten Stand ist. "Matech wird Kundensport unterstützen", sagt Fassbender. "Wir treten nicht mehr selbst als Rennteam auf. Aber natürlich sind bei uns Infrastruktur und Personal vorhanden, sodass wir jederzeit alle Kundenwünsche umsetzen könnten."

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