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Lewis Hamilton

 
Steckbrief
Aktuelles Team Mercedes AMG Petronas Formula One Team
Startnummer 44
Porträt (Stand: 08. Januar 2015) Als Zehnjähriger ging Lewis Hamilton am Rande einer Motorsportgala auf McLaren-Teamchef Ron Dennis zu, dem er sagte: "Ich will eines Tages für Ihr Team fahren und Formel-1-Weltmeister werden!" Gesagt, getan: 2007 ging der Brite tatsächlich für die "Chrompfeile" an den Start - und ein Jahr später war er schon Champion! Mittlerweile hat er das Nest verlassen und 2014 mit Mercedes nach einem intensiven Teamduell mit Nico Rosberg die zweite Krone geholt. Für Hamilton bedeutet die Mission Titelverteidigung die dritte Saison im Werksteam.

Hamilton begann seine Karriere in der Königsklasse sensationell, nachdem er sich mit einer tollen Zeit im Kartsport, dem Gewinn der Britischen Formel Renault (2003) sowie der Formel-3-Euroserie (2005) jeweils im zweiten Anlauf und dem Titel in der GP2 (2006) ins Rampenlicht gefahren hatte. Er erhielt von Förderer Dennis 2007 in der Stammfahrer-Frage den Vorzug vor den routinierten Pedro de la Rosa und Gary Paffett, was ein erhebliches Risiko für McLaren bedeutete, sich aber auszahlte.

Mit neun Podestplätzen hintereinander startete er in seine Debütsaison und feierte für McLaren insgesamt vier Grand-Prix-Siege. Trotz des "Kriegs der Sterne" mit Teamkollege Fernando Alonso, der ihn in Ungarn im Qualifying vorsätzlich behinderte, führte Hamilton die Weltmeisterschaft bis zum finalen Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone nur wegen eines einzigen Punkts an Kimi Räikkönen. Das entscheidende Malheur passierte aber kurz zuvor in China, als er im Regen erst Opfer eines Taktik- und anschließend eines Fahrfehlers wurde.

Was Hamilton geleistet hatte, war an Superlativen aber nicht mehr zu übertreffen und brachte sämtliche Experten zum Staunen. Ganz zu schweigen von den britischen Fans, die ihn vergöttern wie einen Popstar. 2008 übte das Schicksal dann Wiedergutmachung: Hamilton entschied den WM-Titel in einem hochdramatischen Finale in Brasilien für sich, obwohl ihn Querelen mit der FIA wegen sportlicher Strafen mehrfach zurückgeworfen hatten. Hamilton hatte bis zur letzten Kurve in Sao Paulo einen Punkt zu wenig auf seinem Konto, ehe er auf den letzten Metern noch an Timo Glock vorbeiging und Massa die Krone entriss: nach wenigen Sekunden des sicher geglaubten Ruhmes.

Doch mit dem sportlichen Erfolg kamen auch die Neider: Zumindest außerhalb von Großbritannien gingen die Sympathiewerte des ersten dunkelhäutigen Formel-1-Champions massiv zurück. 2009 konnte er an die Erfolge des Vorjahres nicht anknüpfen, 2010 wurde er trotz einiger Siege nur WM-Vierter. 2011 erlebte er die bis dahin wohl schwierigste Saison seiner Karriere, denn erstmals hatte er im teaminternen Stallduell gegen Jenson Button das Nachsehen. Außerdem fiel er durch viele Kollisionen, allen vorn mit Massa, auf. Auch neben der Strecke ging es turbulent zu, er erntete dafür scharfe Kritik der Meiden. Unter anderem, als er in Anspielung auf den Comedian Ali G in Monaco über die häufigen Strafen der Rennleitung im Scherz bemerkte: "'Cos I'm black."

2012 konnte er sich etwas rehabilitieren, mehr als WM-Platz vier war aber dennoch nicht drin. Zeit für einen Tapentenwechsel: Hamilton, der seit seinem zwölften Lebensjahr von McLaren gefördert worden war, schloss sich 2013 dem Mercedes-Werksteam an und feierte in Ungarn den ersten Grand-Prix-Sieg in Silber. Vom Wechsel überzeugt hatte ihn nicht zuletzt der Aufsichtsratsvorsitzende Niki Lauda, der Hamilton nach eigener Aussage sehr schätzt und glaubt, dass in der Öffentlichkeit häufig ein falsches Bild seines Schützlings gezeichnet würde.

Die Bestätigung ließ nicht lange auf sich warten, als Mercedes endlich das beste Auto im Feld baute. Hamilton und Teamkollege Nico Rosberg dominierten 2014 die Szenerie von Beginn an und stellten die Weichen früh auf ein silbernes Teamduell um die Krone. Die Atmosphäre zwischen den beiden Freunde aus Kindertagen kühlte spürbar ab, Psychospielchen und Schuldzuweisungen sorgten für Regelungsbedarf seitens der Teamführung. Der Brite zeigte in manchem Qualifying ungeahnte Nervenschwäche, rehabilitiere sich aber immer wieder durch seinen enormen Rennspeed. Am Ende war es Hamilton, der mit seinem elften Saisonsieg in Abu Dhabi Weltmeister wurde.

Hamilton liefert auch für den Boulevard eine Menge Material. Seit Jahren, allerdings mit mehreren Unterbrechungen, ist er mit Popsängerin Nicole Scherzinger liiert. Die durch die Gruppe Pussycat Dolls bekannt gewordene US-Amerikanerin begleitet ihren Lewis häufig an die Strecke, sofern die Beziehung gerade aktiv ist. Auch Hamiltons Leidenschaft für Rap-Musik ist immer wieder Thema, für eigene CDs war er auch schon im Tonstudio, mit Stars der Szene ist er eng befreundet. Im heimischen Wohnzimmer läuft seiner Aussage nach meistens 'MTV'. Außerdem schlägt sein Herz für den Premier-League-Klub Arsenal London.
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Geburtsort Hertfordshire (Großbritannien)
Wohnort Monte Carlo (Monaco)
Geburtsdatum 07. Januar 1985
Nationalität Großbritannien
Größe 1,74 m
Gewicht 66 kg
Stärken - herausragende Grundschnelligkeit
- geht mutig in Zweikämpfe
- holt auch aus schlechtem Material viel raus
- unbändiger Siegeswille
- weiß mit Reifen und Energie zu haushalten
Schwächen - in Zweikämpfen oft zu ungeduldig
- macht im Qualifying unter Druck auch Fehler
- launisch
- lässt sich von seinem Privatleben ablenken
Familienstand ledig
Hobbies Gitarre spielen, Musik, Videospiele, Party mit Freunden, Kino und DVD
Lieblingssportarten Radfahren, Squash, Tennis, Kartfahren
Musikgeschmack Michael Jackson, Rhythm and Blues, Reggae, Hiphop, House, 2Pac, De La Soul, UB40, Sean Paul, Bob Marley, Chaka Demus, UB40, Beenie Man, Sanchez, Warrior King
Lieblingsessen selbstgekochte Hähnchen-Fajitas mit Reis
Was Sie über ihn noch nicht wussten Lewis Hamilton steht als Wachsfigur im Kabinett von Madame Tussauds in London und hat seinen gelben Helm nicht nach seinem Idol Ayrton Senna gestaltet: Er wollte einfach, dass sein Vater ihn beim Kartfahren besser erkennt.
Was hinter der Startnummer steckt Lewis Hamilton wurde mit der 44 einst Kart-Champion und wählte aus diesem Grund diese Nummer. Dass die 44 auch die Telefonvorwahl von Großbritannien ist, hat die Entscheidung des heimatverbundenen Briten sicherlich beschleunigt.
Geschätztes Jahresgehalt 22 Millionen Euro
Manager managt sich in Formel-1-Belangen selbst / Purple PR
Karriereweg - Kartsport (1995-1999)
- Kart-Weltmeister (2000)
- 5. Britische Formel-Renault-Winterserie (2001)
- 3. Britische Formel Renault (2002)
- 5. Formel-Renault-Eurocup (2002)
- Britischer Formel-Renault-Meister (2003)
- 5. Formel-3-Euroserie (2004)
- Sieger F3-Grand-Prix in Bahrain (2004)
- Formel-3-Euroserie-Meister (2005)
- Sieg beim F3-Klassiker in Zandvoort (2005)
- Sieg beim F3-Klassiker in Monaco (2005)
- Sieg beim F3-Klassiker in Pau (2005)
- GP2-Meister (2006)
Karriere in der F1 - McLaren (2007-2012)
- Mercedes (2013-2015)
Formel-1-Debüt 18.03.2007 beim GP Australien / Melbourne
Im Alter von: 22 Jahren und 70 Tagen
Erste Punkte Platz 3
18.03.2007 beim GP Australien / Melbourne
Im 1. Rennen der Karriere
Im Alter von: 22 Jahren und 70 Tagen
Erster Sieg 10.06.2007 beim GP Kanada / Montreal
Im 6. Rennen der Karriere
Im Alter von: 22 Jahren und 154 Tagen
Erste Pole Position 10.06.2007 beim GP Kanada / Montreal
Im 6. Rennen der Karriere
Im Alter von: 22 Jahren und 154 Tagen
Bestes Erg. Quali Pole Position
Bestes Erg. Rennen Erster
Bestes Erg. WM Weltmeister mit 384 Punkten (Saison 2014)
Weltmeister mit 98 Punkten (Saison 2008)
Die letzten WMs
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
2014384117167
20131891551
20121904771
WM-Titel
SaisonPunkteSiegePolesPod.SRs
2014384117167
20089857101
Starts 152
Siege 36
Quote: 24 Prozent
Punkte 1.579
Quote: 10,39 Punkte pro Rennen
Schn. Rennrunden 22
Quote: 14 Prozent
Poles 42
Quote: 28 Prozent
Ausfallquote 13 Prozent

 

 
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