ANZEIGE 
Zum Google Play Store Zum Apple Store Zur Informationsseite über die App Holen Sie sich Motorsport Master für iOS oder Android!
Aktuelles Top-Video

Pirelli zeigt die Reifen für 2018

Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Die aktuelle Umfrage

Wo würden Sie die Formel 1 2018 am liebsten live verfolgen?

ARD/ZDF
Eurosport
RTL
ServusTV
Sky
sport1
online auf motorsport.tv
auf einem anderen Sender
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Zweifel an Budgetobergrenze: Wie genau soll es funktionieren?

Toto Wolff zeigt sich offen für Gespräche über eine mögliche Budgetobergrenze in der Formel 1 - Bernie Ecclestone glaubt, dass der Plan sowieso nur heiße Luft ist

Toto Wolff
Toto Wolff ist offen für Gespräche - zeigt sich allerdings auch skeptisch
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Beim Treffen der Formel-1-Strategiegruppe am Dienstag ist die mögliche Einführung einer Budgetobergrenze das wohl wichtigste Thema auf der Agenda. Liberty Media will die Kostenbremse, doch die Teams sind teilweise extrem skeptisch - vor allem die großen. Denn eine Obergrenze würde Topteams wie Mercedes, Ferrari und Red Bull deutlich mehr betreffen als kleinere Rennställe wie Force India, Haas oder Sauber.

Weltmeister Mercedes gibt sich trotzdem offen und will sich zunächst einmal anhören, was Liberty und FIA den Teams am Dienstag präsentieren. "Wir leben alle in der gleichen finanziellen Realität. Wenn jemand eine clevere Idee für eine Budgetobergrenze hat, die für alle funktioniert, dann ist das ein guter erster Schritt", erklärt Toto Wolff. Er sei sich allerdings noch nicht sicher, wie genau man eine solche Obergrenze umsetzen wolle.

ANZEIGE

"Ich denke, da wird es dann etwas schwieriger. In der Vergangenheit hat es mehrere Versuche gegeben, und wir sind sehr neugierig, was uns FIA und FOM vorstellen werden", so Wolff. Im Gespräch ist eine eine Obergrenze im Bereich von rund 150 Millionen Euro pro Jahr - allerdings beispielsweise ohne Fahrergehälter oder Marketing-Ausgaben. Und genau bei solchen Details wird es am Dienstag spannend.

Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone glaubt allerdings, dass eine Obergrenze ohnehin nur heiße Luft wäre. "Welche Grenze man Mercedes, Ferrari oder Red Bull auch setzt, es macht keinen Unterschied. Sie werden einen besseren Job machen und Wege finden, Geld auszugeben", winkt der mittlerweile 87-Jährige im Gespräch mit 'Reuters' ab und stellt klar: "Es wird nicht passieren."

"Wir sind die Mafia"

Die Geschichte von Bernie Ecclestone und Max Mosley


1958-2013
Foto 1 von 26
1969 trafen sich Bernie Ecclestone und Max Mosley zum ersten Mal, im Rahmen eines Formel-2-Rennens. Erst bei einem Meeting der damaligen Formula One Constructors Association (FOCA) im Jahr 1971 kam es aber zum ersten Gespräch der beiden Männer, die die Kontrolle über die Königsklasse des Motorsports schon bald an sich reißen sollten.
1969 trafen sich Bernie Ecclestone und Max Mosley zum ersten Mal, im Rahmen eines Formel-2-Rennens. Erst bei einem Meeting der damaligen Formula One Constructors Association (FOCA) im Jahr 1971 kam es aber zum ersten Gespräch der beiden Männer, die die Kontrolle über die Königsklasse des Motorsports schon bald an sich reißen sollten.

Zur Erinnerung: Auch unter Ecclestones Führung war eine Budgetobergrenze in der Königsklasse mehr als einmal Thema. Eingeführt wurde sie allerdings nie. Ex-FIA-Präsident Max Mosley stolperte 2009 sogar über das Thema, als er eine Obergrenze von 45 Millionen Euro pro Jahr durchdrücken wollte. Er stellte sich anschließend nicht zur Wiederwahl, nachdem mehrere Teams damit gedroht hatten, die Formel 1 zu verlassen.

Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es für Liberty Media ganz sicher nicht leicht werden wird, den Teams eine Budgetobergrenze schmackhaft zu machen ...

Artikeloptionen
Artikel bewerten