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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Button stellt Hamilton-Aussage klar

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Button stellt Aussage über Hamilton klar +++ Ricciardo bei NASCAR +++ McLaren-Junior Norris: Vettel hatte Zeit für mich +++

  • Das war's!

    ... für heute! Morgen geht es hier weiter mit den neuesten News aus der Königsklasse. Maria Reyer bedankt sich fürs Interesse. Morgen wird Juliane Zeigengeist hier übernehmen. Bis dahin, schönen Abend!

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  • Nachhilfe

    Also falls Du mal jemanden so richtig beeindrucken möchtest, solltest Du Dir das merken. Eigentlich ja eh ganz einfach ;-)

  • Ein Blick in die Vergangenheit

    Alle reden schon über Brasilien, dann wollen wir uns auch mal vorbereiten. Am besten gelingt das mit einem Blick zurück. Was ist 2016 in Interlagos passiert? Und was war abseits der Strecke los? Unsere Fotostrecken helfen Dir auf die Sprünge:

    F1 Backstage: Sao Paulo

    Was in Brasilien sonst noch geschah: Slash zu Besuch bei Niki Lauda, Lewis Hamilton mit Sennas Siegerpokal


    09.-14.11.2016
    Foto 1 von 14
    Die 14 besten Backstage-Fotos aus Sao Paulo jetzt durchklicken! Dass Lewis Hamilton irgendwann Popstar oder Hollywood-Schauspieler werden möchte, ist bekannt. Beim Grand Prix von Brasilien versucht er sich erstmals als Graffiti-Künstler - und zwar im Rahmen einer PR-Aktion am zweithöchsten Gebäude der Stadt, dem Mirante do Vale.
    Die 14 besten Backstage-Fotos aus Sao Paulo jetzt durchklicken! Dass Lewis Hamilton irgendwann Popstar oder Hollywood-Schauspieler werden möchte, ist bekannt. Beim Grand Prix von Brasilien versucht er sich erstmals als Graffiti-Künstler - und zwar im Rahmen einer PR-Aktion am zweithöchsten Gebäude der Stadt, dem Mirante do Vale.

  • GP Brasilien, Highlights 2016

    Das war das Formel-1-Rennen in Sao Paulo: Hamiltons einsamer Sieg und Verstappens Überhol-Galavorstellung


    12.-13.11.2016
    Foto 1 von 18
    Lewis Hamilton feiert in Brasilien den 52. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere und zieht in der ewigen Siegerliste ausgerechnet in Ayrton Sennas Heimat an Alain Prost vorbei. Mit einer dominanten Vorstellung am ganzen Wochenende verkürzt er den Rückstand auf Nico Rosberg vor dem letzten Rennen auf zwölf Punkte.
    Lewis Hamilton feiert in Brasilien den 52. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere und zieht in der ewigen Siegerliste ausgerechnet in Ayrton Sennas Heimat an Alain Prost vorbei. Mit einer dominanten Vorstellung am ganzen Wochenende verkürzt er den Rückstand auf Nico Rosberg vor dem letzten Rennen auf zwölf Punkte.

  • Drei Autos in einer Reihe?

    Lewis Hamilton ist seit dieser Saison der neue Pole-König der Formel 1. Der erste Startplatz ist eine Art Statussymbol für viele Fahrer. Ganz anders war das in der Vergangenheit, erzählt Legende Jackie Stewart bei 'Sky Sports F1'. "In meiner Zeit war die Pole-Position nicht wirklich wichtig. Oftmals hatten wir vier Autos in der ersten Startreihe, in Monaco waren es drei." Dem dreifachen Weltmeister gefällt diese Idee - wie auch die MotoGP könnte die Formel 1 doch mit drei Autos in einer Reihe starten. Stewart weiß aber: "Heute ist die Pole ein größerer Egofaktor."

    In unserer Datenbank findest Du die Piloten mit den meisten Pole-Positionen!

  • Villeneuve: Hamilton hat im ersten Halbjahr geschlafen

    Zweimal gewann Lewis Hamilton einen WM-Titel gegen einen externen Gegner, zweimal gegen den Teamkollegen. In diesem Jahr machte er den Titel schon in Mexiko klar, besonders in der zweiten Saisonhälfte präsentierte er sich stark. Zu Jahresbeginn habe er noch "geschlafen" als Valtteri Bottas neu ins Team kam, glaubt Ex-Champion Jacques Villeneuve. "Dann hat er realisiert, dass er nicht gegen Bottas kämpft, sondern gegen Vettel." Als Bottas ins Team kam, habe Hamilton wohl gedacht, dass das eine einfache Meisterschaft werde, so der Kanadier. Doch dann habe er gesehen, dass Ferrari und Vettel konkurrenzfähig seien. Und schließlich konnte sich der nun vierfache Weltmeister noch einmal steigern.

  • Horner: Alonso wäre fast Red Bull gefahren

    Weil wir gerade bei Fernando Alonso waren: Über den Spanier wusste auch Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegenüber 'motorsportmagazine.com' etwas zu erzählen. Laut dem Briten wäre Alonso 2009 und 2010 fast für Red Bull gefahren. "Fast hätten wir einen Vertrag mit Alonso abgeschlossen. Helmut und ich, wir haben uns Ende 2008 mit seinem Management getroffen", berichtet Horner. Der damalige Renault-Pilot wollte allerdings nur einen Vertrag über eine Saison, Red Bull wollte zwei Jahre festgeschrieben haben. Der Deal kam nie zustande. Auch weitere geheime Treffen in späteren Jahren blieben ohne Erfolg.

  • Alonso: Hoffen auf mehr Punkte in Brasilien

    Nach den Rennen in den USA (Ausfall) und Mexiko (ein Punkt) freut sich Fernando Alonso auf das Rennen in Brasilien. Er blickt auf die letzten Saisonrennen mit etwas mehr Erwartung. "Dennoch war Mexiko eine Überraschung, da wir besser abgeschnitten haben, als erwartet." Sollte er das kommende Rennen von jener Position starten, auf der er sich qualifiziert hat, dann sei die Chance auf Punkte groß, so der Spanier. Für Stoffel Vandoorne wird es der erste Einsatz in Interlagos sein.

  • Vorbereitung bei Haas

    Romain Grosjean ist schon im Flieger Richtung Brasilien. Kevin Magnussen wärmt sich schon mal auf für das vorletzte Rennen des Jahres. Im Vorjahr lief es für beide nicht nach Wunsch, der Franzose küsste im Regen sogar die Mauer.

  • Premiere für Gasly

    Für Pierre Gasly wird das Rennen in Brasilien eine Premiere sein. Noch nie zuvor ist er auf dem Autodromo Jose Carlos Pace gefahren. Als Fan von Ayrton Senna sei das etwas noch Besonderes, weiß der Franzose. "Das Wetter kann immer schwieirg sein, was unserer Performance helfen könnte." Er freut sich auf ein Regenrennen. Teamkollege Brendon Hartley kommt als neuer WEC-Champion nach Interlagos. "Ich fühle mich nun zu Hause im Fahrerlager. Die Strecke kenne ich gut von der WEC." Er freut sich auf das fünfte Rennwochenende am Stück. Zuletzt in Mexiko gingen beide Toro Rosso leer aus.

  • Rosberg: Es liegt zu "66 Prozent" in den Genen

    Nico Rosberg ist davon überzeugt: Wer Formel-1-Weltmeister werden will, sollte am besten einen erfolgreichen Rennfahrer als Vater haben. "Ich habe von meinem Vater die natürliche Gabe vererbt bekommen, schnell Rennen zu fahren. Ich glaube daran, dass die Gene eine große Rolle bei all dem spielen. Ich denke, es sind zu 66 Prozent die Gene und zu 33 Prozent die Förderung", erklärt er auf einer Konferenz. Gemeinsam mit Vater Keke sind die beiden Rennfahrer erst die zweite Familie, wo Vater und Sohn Weltmeister werden konnten. Graham und Damon Hill haben es vorgemacht.

    Aktuell sind drei Piloten aktiv, deren Väter ebenfalls Rennfahrer waren: Max Verstappen, Kevin Magnussen und Carlos Sainz.

    Wie der Vater, so der Sohn

    Erst fuhr der Vater in der Formel 1, später schaffte dann auch der Sohn den Sprung in die Königsklasse


    1950-2015
    Foto 1 von 17
    Jack & David Brabham: Jack Brabham zählt zu den erfolgreichsten Formel-1-Piloten der Geschichte. Dreimal wurde der Australier Weltmeister (1959, 1960, 1966), zudem feierte er 14 Siege in der Königsklasse. Am 19. Mai 2014 starb Brabham im Alter von 88 Jahren. Sohn David ging in den Jahren 1990 und 1994 bei insgesamt 24 Rennen an den Start. An die Erfolge seines Vaters konnte er jedoch nicht anknüpfen. Sowohl im Team Brabham als auch bei Simtek blieb der heute 48-Jährige punktlos.
    Jack & David Brabham: Jack Brabham zählt zu den erfolgreichsten Formel-1-Piloten der Geschichte. Dreimal wurde der Australier Weltmeister (1959, 1960, 1966), zudem feierte er 14 Siege in der Königsklasse. Am 19. Mai 2014 starb Brabham im Alter von 88 Jahren. Sohn David ging in den Jahren 1990 und 1994 bei insgesamt 24 Rennen an den Start. An die Erfolge seines Vaters konnte er jedoch nicht anknüpfen. Sowohl im Team Brabham als auch bei Simtek blieb der heute 48-Jährige punktlos.

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