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Sainz denkt nicht an Red Bull: Volle Konzentration auf Renault

Carlos Sainz wird in der kommenden Saison alles für sein neues Team Renault geben: An eine Rückkehr zu Red Bull möchte der Spanier noch nicht denken

Carlos Sainz
Carlos Sainz hegt keine Gedanken an eine Rückkehr zu Red Bull
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Carlos Sainz ist 2018 in einer komfortablen Position. Bei Renault darf der Spanier in einem offiziellen Werksteam fahren, und gleichzeitig bleibt er Teil des berühmten Red-Bull-Juniorprogramms, durch das die Aussicht auf ein begehrtes Ticket bei den Roten Bullen winkt, sollten sich Daniel Ricciardo oder Max Verstappen verabschieden. "Das ist für mich ein ideales Szenario. Darauf bin ich sehr stolz", sagt er.

An eine Rückkehr zu Red Bull denkt der aktuelle Toro-Rosso-Pilot aber noch überhaupt nicht nach. Renault war sein Wunschteam, und aller Fokus wird im kommenden Jahr darauf liegen - alles andere kann er ohnehin nicht beeinflussen. "Meine Priorität wird darauf liegen, alles für Renault und das Team zu geben, das sein Vertrauen in mich setzt. 2019 ist nicht in meinem Kopf", betont er.

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Seine Herangehensweise ist im kommenden Jahr denkbar simpel: "Ich werde versuchen, gute Ergebnisse einzufahren, damit Renault mich behalten und Red Bull mich zurückholen möchte. So einfach ist das", sagt der Spanier, der damit nach drei Jahren bei Toro Rosso den nächsten Karriereschritt machen könnte.

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2004-2017
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Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütierte der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fuhr Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 schied Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später war der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fuhr 2010 drei Rennen für HRT. Bis zuletzt war Klien im Langstreckensport aktiv.
Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütierte der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fuhr Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 schied Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später war der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fuhr 2010 drei Rennen für HRT. Bis zuletzt war Klien im Langstreckensport aktiv.

Doch zunächst einmal muss er die aktuelle Saison bei den Jungbullen noch zu Ende bringen. Und obwohl seine Zukunft bereits geklärt ist, hegt er angeblich keine Motivationsprobleme: "Ich habe keine Probleme, fokussiert zu bleiben, denn ich gebe jedes Mal mein Bestes, wenn ich zu einem Rennwochenende komme", unterstreicht er.

Sainz weiter: "Ich habe den besten Job, den ich mir vorstellen kann, und darf an Rennwochenenden ein Formel-1-Auto bewegen." Außerdem habe er bei Toro Rosso gute Leute um sich herum, die sich ebenfalls gute Ergebnisse wünschen - wie zuletzt in Singapur, als Sainz mit Rang vier sein bestes Formel-1-Ergebnis einfuhr und eine Menge Rückenwind erhielt. "Motiviert und fokussiert zu bleiben, ist daher für mich ziemlich einfach."

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