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Pascal Wehrlein: Seit Jahren nicht mehr Kart gefahren

Sauber-Pilot Pascal Wehrlein verbringt seine Freizeit selten mit Fahrtraining - Kartfahren ist aufgrund seiner Verletzungen noch immer "nicht gern gesehen"

Pascal Wehrlein
Pascal Wehrlein verzichtet derzeit lieber auf potenzielle Gefahren
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Es ist das Grundwerkzeug eines jeden Rennfahrers: Vom Spitzenpiloten bis zum Nachzügler - sie alle haben heutzutage im Kart angefangen. Und nicht wenige setzten sich noch heute gerne in die kleinen Fahrzeuge, um an ihre Fähigkeiten zu feilen. Doch während Kollegen wie Max Verstappen gar nicht aus dem Kart wegzudenken sind, mottet Pascal Wehrleins Exemplar ein.

"Ich bin schon lange nicht mehr gefahren - vielleicht schon vier, fünf Jahre", räumt der Sauber-Pilot ein. "Ich habe zwar noch ein Schalt-Kart, aber ich glaube, das ist gar nicht mehr aktuell." Das Kartfahren wäre bei dem 22-Jährigen außerdem aktuell noch immer "nicht gern gesehen".

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Grundsätzlich sei Wehrlein nach seiner Wirbelverletzung im Januar, die ihn die ersten beiden Grands Prix kostete, wieder fit. Auf Nachfrage weicht er lieber aus. Aber selbst der Kartmuffel muss einräumen: "An sich ist es natürlich das beste Training, wenn man im Auto oder im Kart sitzt und die Fliehkräfte spürt - ähnlich, wie wenn man ins Fitnessstudio geht."

Wie hilfreich es sein kann, sich an seine Kart-Vergangenheit zu erinnern, hat Verstappen zuletzt im Regenchaos von Brasilien unter Beweis stellen können. Seine Linien erinnerten stark an die, die er nur drei Jahre zuvor noch im Nachwuchssport ausübte. Toro Rosso sieht es daher noch heute gerne, wenn ihre Fahrer zwischendurch nochmal auf das kleine Pedal treten. Selbst Nico Rosberg besann sich in seinem Weltmeisterjahr noch einmal verstärkt auf seine Wurzeln.

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