Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Facebook
Google+
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Günstige Formel-1-Tickets
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Die aktuelle Umfrage

Wer ist am ehesten an der Startkollision in Singapur schuld?

Sebastian Vettel
Max Verstappen
Kimi Räikkönen
Keiner, das war ein normaler Rennunfall
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Noch mehr graue Maus: Haas stellt neue Lackierung vor

Ab Monaco und für den Rest der Saison soll der VF-17 durch weniger rote und mehr hellgraue Elemente "klarer erkennbar" sein - Günther Steiner will WM-Punkte

Foto 1 von 3
Der Haas VF-17 als Zeichnung: Eine Revolution ist das Farbschema nicht ...
Der Haas VF-17 als Zeichnung: Eine Revolution ist das Farbschema nicht ...

(Motorsport-Total.com) - Die Haas-Mannschaft wird beim Monaco-Grand-Prix am nächsten Wochenende mit einer neuen Lackierung aufwarten. Wie die US-Amerikaner am Freitag in einer Pressemitteilung verkünden, würde ihr Formel-1-Renner VF-17 im Fürstentum pünktlich zum Glitzerrennen an der Cote d'Azur "die Nachbarn vor Neid erblassen lassen, um es nicht nur mit Ferrari, Mercedes und Red Bull aufzunehmen".

Der überarbeitete Look, der für die restliche Saison 2017 Bestand haben wird, kommt schlicht daher und orientiert sich weiter am tragenden Automotive-Konzern. Haas ersetzt die roten Elemente an der Nase, am Heckflügel und im Namensschriftzug auf dem Seitenkasten durch ein helles Grau. Einzig der rote Streifen vor der Hinterachse wird nicht angetastet - er sei zum "Markenzeichen" geworden.

ANZEIGE

Teamchef Günther Steiner gefällt es: "Wir wollten das komplette Auto klarer erkennbar machen", erklärt der Italiener, nachdem seine Designer sich zuvor der neuen FIA-Bestimmungen für Größe und Platzierung von Namensschriftzügen und Startnummern angenommen hatten. Mit Monaco hätte das neue Outfit weniger zu tun: "Es ist ein Rennen wie jedes andere, in dem es gilt, WM-Punkte zu holen."

Nicht für Romain Grosjean: Der Franzose, für den das Rennen ein Jahr vor der Rückkehr nach Le Castellet der heimliche Heim-Grand-Prix ist, wird seine Frau Marion - eine Formel-1-Journalistin - und seinen Vater in der Box begrüßen. "Jeder kennt Monaco, jeder will nach Monaco", schwärmt er und freut sich, mit den Kurs mit den schnelleren Formel-1-Boliden der aktuellen Generation zu fahren.

"Wir müssen höllisch aufpassen", sagt Grosjean mit Blick auf die Unberechenbarkeit der Wagen, relativiert aber: "Auch wenn ich nicht glaube, dass sich viel verändern wird." Teamkollege Kevin Magnussen sieht die Sache ähnlich, eine andere Herangehensweise aber allen voran in der Schwimmbad-Passage und auf Höhe des Kasinos gefragt. Der Däne ist gespannt auf das Debüt des Ultrasoft-Reifens von Pirelli. "Für Monaco ist wohl selbst er zu hart. Den Soft werden wir wohl nicht mehr brauchen und selbst der Supersoft dürfte zu hart sein."

Artikeloptionen
Artikel bewerten