Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
ANZEIGE
ANZEIGE
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Tickets für den Formula One Paddock Club - hier ordern!
Facebook
Google+
Die aktuelle Umfrage

Welche Formel-1-Regel aus der Vergangenheit würden Sie gern wieder einführen?

Einzelzeitfahren im Qualifying
Nachtanken im Rennen
Stallorder-Verbot
Streichresultate
Ersatzautos nach dem Rennstart
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Webber: Silverstone-Sieg gegen Alonso WM-entscheidend

Mark Webber sieht seinen Silverstone-Sieg gegen Fernando Alonso als Schlüssel zu Sebastian Vettels WM-Titel und versteht die Enttäuschung des Spaniers

Fernando Alonso, Mark Webber
In Silverstone schnappe Mark Webber Fernando Alonso den Sieg weg
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Fernando Alonso holte zwar 2012 erneut nicht den WM-Titel, wurde aber von den Formel-1-Teamchefs in einer geheimen Abstimmung überlegen zum besten Fahrer der Saison gekürt. Ein schwacher Trost, aber eine Wertschätzung, die zeigt, dass sich der Ferrari-Star derzeit am Zenit seines fahrerischen Könnens befindet.

Dieser Meinung ist auch der Teamkollege von Weltmeister Sebastian Vettel. "War es seine bisher beste Saison, was die eigene Leistung angeht?", fragt Mark Webber gegenüber 'Autosport'. "Das könnte gut sein. Viel mehr hätte er nicht tun können. Ich glaube, das ist der Grund, warum er jetzt so enttäuscht ist."

Im Saisonendspurt war der "Aussie" für Vettel keine große Hilfe, er kostete ihn in Sao Paulo nach dem Start sogar einige Positionen, wodurch es schließlich zur Kollision mit Bruno Senna kam, während sich Felipe Massa ganz klar Alonso unterordnete. Dennoch meint Webber, dass er seinem Teamkollegen zum Titel verholfen hat.

ANZEIGE

Er verweist auf seinen Sieg in Großbritannien, wo er kurz vor Schluss Alonso von Platz eins verdrängt hatte: "Er hat es um drei Punkte nicht geschafft - es war ein Glück, dass ich ihn in Silverstone überholt habe." Hätte der Spanier gewonnen, wäre er im Endklassement vier WM-Punkte vor Vettel gelandet - und statt dem Heppenheimer jüngster dreifacher Weltmeister der Geschichte.

Artikeloptionen
Artikel bewerten