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Vergne: Rennen gut - Qualifying schlecht

Jean-Eric Vergne ist vom Speed seines Toro Rosso überzeugt, doch schlechte Leistungen in der Qualifikation verhindern bessere Rennergebnisse

Jean-Eric Vergne
Jean-Eric Vergne sieht vor allem im Qualifying noch Luft nach oben
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Beim Großen Preis von Bahrain kassierte Jean-Eric Vergne im Qualifying eine empfindliche Schlappe gegen seinen Teamkollegen Daniel Ricciardo. Während der Australier den Toro Rosso auf einen hervorragenden sechsten Startplatz qualifizierte, war das Zeittraining für den Franzosen als 19. schon nach dem ersten Abschnitt beendet. Vergne war dort über eine Sekunde langsamer als sein Teamkollege, was ihn auch heute noch ratlos macht.

"Ich habe zwischen dem dritten Freien Training und dem Qualifying zwei Sekunden verloren, was nicht normal ist, da sich alle anderen offensichtlich verbessert haben. Ich muss herausfinden, was da gesehen ist und daraus lernen", sagt Vergne. Durch die Strafversetzungen von Pastor Maldonado und Michael Schumacher nahm der Franzose das Rennen zwar vom 17. Startplatz auf, dennoch lautet sein Fazit: "Mein Rennen war nach dem Qualifying eigentlich schon gelaufen."

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Im Rennen ging es dann für den 22-Jährigen nicht weit nach vorne. "Ich habe während des ersten Stints ein wenig Zeit verloren und dann geriet ich mit Maldonado aneinander, was auch nicht geholfen hat." Die Zielflagge sah Vergne als 14., womit er zwar seinen deutlich weiter vorne gestarteten Teamkollegen Riccardo hinter sich ließ, doch unter dem Strich hält der Franzose fest: "Alles in allem war es ein Rennen zum Vergessen."

Der Speed ist vorhanden

Seiner Meinung nach wurden er und sein Team damit unter Wert geschlagen: "Das Tempo ist zweifelsfrei vorhanden. Daniel hat es im Qualifying bewiesen und ich im Rennen, als ich die viertschnellste Rennrunde gefahren bin. Das zeigt, dass wir in der Lage sind, gute Rennen zu fahren. Wir müssen nur noch herausfinden, wie wir über das gesamte Wochenende alles zusammenbekommen", so Vergne.

"Es war eine Enttäuschung, wie der Samstag gelaufen ist. Ich weiß, dass es erst das vierte Rennen der Saison war und noch viele Rennwochenenden folgen. Außerdem bin ich neu in der Formel 1 und wusste, dass es einige Schwierigkeiten geben würde. Ich muss nun die Informationen aus diesen Rennen analysieren und sehen, was ich daraus lernen kann. Also schaue ich auf das Positive aus Bahrain. Mein guter Rennspeed und Daniels gute Pace im Qualifying. Nun müssen wir versuchen, beim nächsten Rennen in Barcelona beides zu kombinieren."

Nach dem Rennen in Bahrain gönnt sich Vergne eine Woche Erholung in der Heimat und hatte dabei nach einem enttäuschenden wieder Grund zum Feiern. "Ich habe am 25. April, meinem Geburtstag, meine Familie besucht, werde ein paar Freunde treffen und vielleicht ein wenig Kart fahren." In der kommenden Woche ist Vergne dann bei den Testfahrten in Mugello im Einsatz. "Ich freue mich darauf. Es ist seit langer Zeit der erste Test während der Saison, außerdem bin ich noch nie in Mugello gefahren."

Vergne beginnt in Mugello

"Mir wurde gesagt, dass es eine schwierige Strecke ist, ich freue mich auf diese Herausforderung. Ich werde am ersten Tag und am Vormittag des zweiten Tages testen, dann übernimmt Daniel", enthüllt der 22-Jährige die Einsatzplanung von Toro Rosso. "Wir haben eine Menge Arbeit zu erledigen. Tests sind immer sehr arbeitsreich, was für diesen in besonderer Weise gilt. Die drei Tage in Italien sind wichtig für unsere Entwicklung."

Anschließend steht dann der Europaauftakt der Formel 1 in Barcelona auf dem Programm. Nachdem die ersten vier Strecken für den Franzosen Neuland waren, fährt er nun erstmals auf einem ihm wohlbekannten Kurs. "Es ist lustig. Die Leute fragen mich ständig, ob ich auf solchen Strecken besser sein werde, weil ich sie aus anderen Serien und den Wintertests kenne." Das sieht Vergne jedoch nicht so. "Ich glaube, ich komme auf allen Strecken schnell auf Tempo. Durch meine Erfahrung in Barcelona werde ich mich vielleicht etwas wohler fühlen, aber ein großer Vorteil ist es nicht."

Für das Rennen in Spanien rechnet sich der Toro-Rosso-Pilot einiges aus - sofern er sich im Qualifying steigert. "Wie schon gesagt, wir wissen, dass das Auto schnell genug ist, jetzt müssen wir es umsetzen. Meine Rennen waren bisher immer gut, wenn ich von etwas weiter vorne starte, kann es ein gutes Wochenende werden. Sobald wir uns im Qualifying verbessern, werden wir gute Rennen haben", so Vergne.

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