Gewinnen Sie 5x2 Tickets für den AvD Oldtimer Grand Prix 2017!
Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Formel-1-Quiz
ANZEIGE
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Toto Wolffs emotionaler Ausbruch nach dem Platztausch in Ungarn: Was war es wirklich?

Freude, dass Hamilton sich an die Absprache gehalten hat
Ärger, dass Hamilton drei Punkte an Bottas verloren hat

Glock: Der Kampf mit dem Wind

Ein windiges Qualifiying machte es Timo Glock schwierig, dennoch stellte er seinen Marussia-Virgin auf einen soliden 20. Startplatz

Timo Glock
Timo Glock war mit der eigenen Leistung zufrieden, mit dem Auto weniger
© Marussia-Virgin

(Motorsport-Total.com/Sky) - Für Timo Glock war Q1 auch beim Heimrennen die erwartete Endstation. Der Deutsche konnte mit Position 20 erneut seinen Teamkollegen bezwingen und lag sogar vor dem Lotus von Karun Chandhok.

"Ich war mit meiner Leistung auf jeden Fall zufrieden, mit dem Auto aber keinesfalls", erklärt Glock nach dem Ende in Q1 und beschreibt die Probleme mit dem Marussia-Virgin: "Das Auto ist sehr unkonstant. Ich kann keine hundertprozentige Runde fahren, weil ich nie weiß, wie sich das Auto verhält. Auf der Bremse ist das Auto sehr unruhig."

"Ich hatte viele kleine Fehler in meiner Runde, in denen das Auto immer wieder ausgebrochen ist. Es hätte deutlich schneller sein können", bedauert Glock und ahnt, woran es liegen könnte: "Ich glaube das liegt am Wind. In Silverstone war es auch windig. Das liegt uns nicht besonders."

ANZEIGE

Timo Glock
Der Marussia-Virgin verhielt sich unkonstant und war unruhig
© xpb.cc

Dennoch genießt er das Heimrennen: "Es ist schön, es ist eine meiner Lieblingsstrecken." Das von Sebastian Vettel gewünschte Podest, bestehend aus Michael Schumacher, Glock und ihm selbst, scheint damit unrealistisch. "Er müsste einen dritten Red Bull aus der Garage holen. Dann müssten wir aber noch darum streiten, wer ganz oben steht", scherzt Glock.

Gänzlich unzufrieden ist der Marussia-Virgin-Pilot aber nicht. "Ich bin vor einem Lotus und vor meinem Teamkollegen und habe damit das Maximum erreicht", bilanziert der Deutsche, der am Nürburgring schon viele erfolgreiche Rennen fahren konnte. Vielleicht trägt das Eifelwetter am Sonntag ja seinen Teil bei, um Glock weiter vor zu "spühlen".

Artikeloptionen
Artikel bewerten