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Vettel bleibt weiterhin in der Schweiz
Obwohl er nun für ein italienisches Team fährt, hat Sebastian Vettel nicht vor, die Schweiz, in die er eben erst gezogen ist, wieder zu verlassen
(Motorsport-Total.com) - Weil die Chassisfabrik des BMW Sauber F1 Teams weiterhin in Hinwil beheimatet ist - und natürlich auch aus steuerlichen Gründen -, zog Sebastian Vettel vor kurzem in die Schweiz, nach Walchwil am Zugersee, um genau zu sein. Obwohl er nun bei Toro Rosso für einen italienischen Rennstall fährt, wird das auch erst einmal so bleiben.
Der 20-Jährige hat es sich in dem malerischen Tourismusort gemeinsam mit seiner Freundin Hanna, die ihn übrigens nicht zu den Rennen begleitet, weil ihn das nur vom Wesentlichen ablenken würde, gemütlich gemacht. Doch ganz abgesehen von den landschaftlichen Vorzügen genießt der Grand-Prix-Pilot dort natürlich auch steuerliche Vorteile, schließlich soll er in seiner ersten Saison bei Toro Rosso immerhin 300.000 Euro verdienen.

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Von seinen Eltern in Hessen wird er aber unverändert als "ganz normaler Junge" gesehen, so Vettel im 'Express'-Interview, schließlich hat er im Vorjahr sein Abitur gemacht: "Nur am Wochenende war es ein bisschen anders. Wenn die anderen auf den Fußballplatz oder zum Handballspiel gegangen sind, war ich auf dem Weg zu Kartbahnen", erklärte er. "Es war aber nicht so, dass irgendjemand ein Idealbild hatte. Weil mein Opa Fußballspieler war, soll ich das auch werden?"
Wenn er mal frei hat, wie es momentan in der Sommerpause der Fall ist, trainiert Vettel entweder, um sich auf die langen Formel-1-Rennen einzustellen, oder er schaut fern. Doch ganz egal, was er anpackt, in irgendeiner Form ist meistens Sport im Spiel - selbst beim TV-Zappen: "Fußball und im Juli auch die Tour de France", schaut er liebend gerne, so der Deutsche, "aber auch sonst, wenn etwas Spannendes im Sport passiert."










