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So viel Geld verschlingt die Formel 1

Die Fachzeitung 'F1 Racing' hat zusammengerechnet, wie viel Geld die Formel-1-Teams für eine Formel-1-Saison ausgeben

Starterfeld
Damit 20 Fahrer im Kreis fahren können, gibt die Formel 1 ein Vermögen aus...
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Die Formel-1-Team ächzen unter den steigenden Kosten in der Formel 1. Das gnadenlose Wettrüsten unter den Herstellern führt dazu, dass die Ausgaben Jahr für Jahr steigen, wobei die Einkommen der Teams eher rückläufig ist. Die Fachzeitschrift 'F1 Racing' errechnete für die Saison 2003 Gesamtausgaben in Höhe von 2,141 Milliarden Dollar, in diesem Jahr sollen es 2,493 Milliarden Dollar sein.

Warum die Formel 1 in diesem Jahr die Ein-Motoren-Regel einführte, wird bei einem Blick auf den Kostenblock der Motoren deutlich. In der Summe sollen die Teams 997.000.000 Dollar für die Entwicklung und den Bau der Formel-1-Motoren ausgeben. Mit 175 Millionen Dollar rangiert Toyota vor BAR-Honda (165 Millionen), Ferrari (150 Millionen), BMW-Williams (145 Millionen) und McLaren-Mercedes (140 Millionen) an der Spitze. Das Schlusslicht bilden Jordan (15 Millionen) und Minardi (10 Millionen), die Ford-Motoren einkaufen.

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Auf Platz zwei der Kostenrechnung folgen die Ausgaben für Testfahrten (380 Millionen) - die ja in den kommenden Jahren reduziert werden sollen. An der Spitze steht hier BMW-Williams mit Kosten in Höhe von rund 74 Millionen Dollar, gefolgt von Ferrari (69 Millionen), Toyota (67 Millionen) sowie McLaren-Mercedes (60 Millionen). Im Vergleich dazu wirken die Ausgaben der letzten drei Teams geradezu lächerlich: Jordan und Jaguar soll nur rund 5 Millionen für Testfahrten ausgeben, Minardi gar nur 3,8 Millionen.

Den nächstgrößten Posten bilden die Gehälter der Teammitglieder (340 Millionen). Dabei sind die Fahrergehälter nicht berücksichtigt. Ferrari zahlt rund 46 Millionen Dollar an die Mitarbeiter aus. McLaren-Mercedes und BMW-Williams stellen Schecks in Höhe von rund 40 Millionen Dollar aus, Toyota kommt auf 39 Millionen. Jordan und Minardi begnügen sich mit rund 19 Millionen beziehungsweise 15 Millionen Dollar.

Mehr müssen die Teams in diesem Jahr ausgeben, weil sie mit Bahrain und China zwei Überseerennen mehr absolvieren als letztes Jahr. Bei den Rennen gibt Ferrari rund 33 Millionen Dollar aus, Toyota 26 Millionen, BMW-Williams 24 Millionen, McLaren-Mercedes und Renault je rund 22 Millionen. Jordan und Minardi kommen auf rund 15 beziehungsweise 10 Millionen Dollar.

Mit Abstand am meisten gibt Ferrari für die Fahrergehälter aus: 50 Millionen Dollar. BMW-Williams folgt mit 17,66 Millionen auf dem zweiten Platz vor McLaren-Mercedes (15 Millionen), Renault (8 Millionen) und BAR-Honda (7 Millionen). Das Schlusslicht bilden auch hier Jordan (1,3 Millionen) sowie Minardi (600.000 Dollar).

Und es kommen noch einige Posten hinzu: Rund 183 Millionen Dollar geben die Teams für die Forschung und Entwicklung aus, 98 Millionen für den Betrieb der Windkanäle, 89 Millionen für Reise und Unterkunft, 63 Millionen für Catering sowie 19 Millionen Dollar für die Herstellung der Autos.

Am meisten (wenn auch weniger als 2003) gibt Ferrari in der Summe aus: 418,23 Millionen Dollar. Toyota hat den Berechnungen zufolge die Ausgaben auf 368,51 Millionen Dollar gesteigert. McLaren-Mercedes (359,22 Millionen), BMW-Williams (359,22 Millionen), BAR-Honda (309,87 Millionen), Renault (255,23 Millionen), Sauber (154,57 Millionen) folgen auf den Plätzen. Jaguar (141,93 Millionen), Jordan (79,92 Millionen) und Minardi (46,58 Millionen) bilden das Schlusslicht.

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