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Ohne Konkurrenz: Nissan testet FRIC in Austin

Beim Nissan-Privattest auf dem Circuit of The Americas wurden neue Aero-Teile und ein vernetztes Fahrwerk für den GT-R LM Nismo evaluiert

(Motorsport-Total.com) - Während die in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) auf Vollzeitbasis engagierten Werksteams von Audi, Porsche und Toyota am Montag und Dienstag dieser Woche auf dem Nürburgring testeten, um sich auf das dortige 6-Stunden-Rennen (30. August) einzuschießen, glänzte Nissan mit Abwesenheit.

Nissan GT-R LM Nismo

Die Nissan-Truppe war anstatt in der Eifel in prvater Mission in Texas testen Zoom

Nach der wenig überzeugenden Vorstellung bei den 24 Stunden von Le Mans wird das LMP1-Programm der Japaner grundsätzlich hinterfragt. Wenngleich man beim Nürburgring-Test fehlte, so war der Nissan GT-R LM Nismo in diesen Tagen trotzdem im Testbetrieb unterwegs.

Auf dem Circuit of The Americas (CoTA) im texanischen Austin waren Olivier Pla und Harry Tincknell damit beschäftigt, neue Aero-Teile an der Front und am Heck des japanischen LMP1-Fronttrieblers zu testen. Die Vorderpartie des GT-R LM Nismo war mit zusätzlichen Luftleitblechen bestückt.

Zudem probierte Nissan beim Austin-Test erstmals ein vernetztes Fahrwerk (FRIC). Die aus der Formel 1 bekannte Technologie wird in der WEC von Audi und Porsche eingesetzt. Für das 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (30. August) ist Nissan mit zwei seiner LMP1-Boliden gemeldet.

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